Warum Kovac‘ Job beim BVB nicht im Geringsten in Gefahr ist | OneFootball

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·11 mars 2026

Warum Kovac‘ Job beim BVB nicht im Geringsten in Gefahr ist

Image de l'article :Warum Kovac‘ Job beim BVB nicht im Geringsten in Gefahr ist

Seit wenig mehr als einem Jahr ist Niko Kovac Trainer von Borussia Dortmund. Zwar hat der BVB in allen drei Wettbewerben keine Titelchance mehr, die Position von Kovac beim BVB dürfte aber sehr gefestigt sein, befindet ein Medium. Hier die genannten Gründe für diese Einschätzung.

Eine „starke, aber keinesfalls eine herausragende Saison“ attestiert Sport.de dem BVB. Das frühe Ausscheiden in beiden Pokalwettbewerben sei alles andere als ein Ruhmesblatt, dürfe durchaus als Enttäuschung verbucht werden. Insbesondere die Art und Weise beim 1:4-KO bei Atalanta Bergamo empfanden Beobachter als „desolat“ und „erschreckend“. Eine Enttäuschung, für die natürlich Trainer Niko Kovac die Hauptverantwortung trage.


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Genauso gelte dies aber für die unbestreitbaren Erfolge in der Bundesliga. Hier habe Borussia Dortmund seinen Status als Nr. 2 im deutschen Fußball nach drei Jahren zurückerobert. Nach 25 Spieltagen gab es erst zwei Niederlagen – beide gegen den Branchenführer FC Bayern München. „Überaus stabil“ sei der BVB, der sechzehn der übrigen Spiele für sich entschied, bei sieben Remis. Die momentane Position des BVB beruhe zudem auf einer „nachhaltigen“ Entwicklung, was ohne Zweifel sehr für Niko Kovac spräche.

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Foto: IMAGO

Ricken „wichtigster Verbündeter“ von Kovac beim BVB

Diesem komme auch sein guter Draht zu Lars Ricken zugute. In der Sport-Bild ist von „höchstem Ansehen“ zu lesen, welches Kovac beim Geschäftsführer Sport genieße. Der kicker wiederum bezeichnet Ricken als „wichtigsten Verbündeten“ von Kovac beim BVB. Vor allem auf Ricken sei es zurückzuführen gewesen, dass sich Borussia Dortmund für ihn als Chefcoach entschied, als es zu Beginn des Jahres 2025 um die Nachfolge von Nuri Sahin ging. Die anderen Mitglieder der Führungsetage beim BVB waren damals weniger überzeugt von Kovac‘ Qualitäten.

Da der Vertrag von Lars Ricken mit Borussia Dortmund aktuell bis 2027 läuft, brauche sich Niko Kovac somit „keine Gedanken“ darum machen, ob sein Job in Gefahr sei – dem doppelten frühen Ausscheiden zum Trotz, schließt Sport.de.

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