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·7 avril 2026

Was die Frankfurt-Bosse derzeit besonders bemängeln

Image de l'article :Was die Frankfurt-Bosse derzeit besonders bemängeln

Der Trainerwechsel bei Eintracht Frankfurt hat bislang noch keinen großen Erfolg gehabt. Obwohl Albert Riera eine deutlich direktere und forderndere Art als Dino Toppmöller an den Tag legt, bleiben die Probleme der Hessen nahezu die gleichen. Der SGE gelingt es schlichtweg nicht, eine passende Balance zwischen Defensive und Offensive zu finden.

Hinzu kommt, dass die Verantwortlichen laut Bild-Informationen besonders das Zweikampf- und Entscheidungsverhalten der Mannschaft bemängeln. Ein Punkt, der auch unter Toppmöller immer wieder thematisiert worden war.


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Was ebenfalls der Toppmöller-Zeit ähnelt: Frankfurt vermag es kaum, die Ordnung und die Ruhe zu bewahren, sobald etwas nicht genau nach Plan läuft. Das war auch wieder gegen Köln zu sehen, als der erste Gegentreffer zu einer kollektiven Unsicherheit führte und direkt ein zweites Gegentor folgte. Kritikpunkte, die sich wie ein roter Faden durch die Eintracht-Saison ziehen – unabhängig vom Trainer.

Deswegen wird gemäß der Bild auch nicht Riera für die liegen gelassenen Punkte gegen Köln verantwortlich gemacht. Vielmehr sei sich die Führung einig, dass vor allem individuelle Fehler der einzelnen Profis zu dem enttäuschenden Ergebnis geführt haben.

Krösche legt Finger in die Wunde

"Wir dürfen bei einer 2:0-Führung zu Hause nicht zwei solche Gegentore bekommen. Wir müssen zusehen, dass wir dann cleverer sind und nicht diese Fehler machen", kritisierte Markus Krösche. "Ein Fehler zu viel hat dann auch wieder zum 2:2 geführt. Das ist extrem ärgerlich. Und das zieht sich so ein bisschen durch die ganze Saison."

Krösche musste allerdings auch anerkennen, dass sich sein Team nach wie vor spielerisch verbessern kann: "Das ist gar keine Frage. Gerade mit dem Ball tun wir uns gegen tief stehende Gegner noch schwer. Wir sind da immer noch zu unsauber und nicht wirklich zielstrebig genug. Auch gerade in der ersten Halbzeit hätten wir in vielen Situationen den Abschluss suchen können, wo wir dann noch einmal quer spielen." Zumindest das ist ja ein Punkt, bei dem auch der Trainer gefordert ist.

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