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·15 avril 2026

Watzke-Klartext: BVB-Boss verteidigt Schlotterbeck-Klausel

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Borussia Dortmund hat kürzlich bekannt gegeben, dass Nico Schlotterbeck seinen Vertrag verlängert hat. Allerdings beinhaltet dieser eine Klausel, die dem Verteidiger einen Wechsel ermöglicht. Und das schon ab dem Sommer 2026. 

Zwar gilt die Klausel nur für bestimmte Teams und im Sommer diesen Jahres auch nur bis Mitte Juli, wie kürzlich berichtet wurde, aber dennoch ist es ein gewisses Risiko für den BVB. Im Prinzip, so argumentieren auch die Fans, hat Schlotterbeck die volle Kontrolle. Und nicht der BVB.


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Doch was war die Alternative? Das ist schwer zu sagen, weil es für den Spieler zuletzt keine großen Angebote gab. In Dortmund ist man sich dennoch einig, dass es ein guter Schritt war, ihn weiter zu binden.

Watzke erklärt Schlotterbeck-Verlängerung

Hans-Joachim Watzke hat sich zudem nun geäußert und mitgeteilt, dass die Klausel beim Verteidiger Mittel zum Zweck gewesen sei. „Wir wären sonst Gefahr gelaufen, mit Beginn der neuen Saison mit Nico ins letzte Vertragsjahr zu gehen. Das wollten wir in jedem Fall vermeiden. Sollte es irgendwann passieren, dass er wechseln möchte, dann nehmen wir jetzt in diesem Sommer auf jeden Fall eine höhere Summe ein, als wenn er nicht verlängert hätte“, so der BVB-Boss gegenüber den Ruhr Nachrichten. 

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Foto: Getty Images

Weiterhin erklärt Watzke: „Wir haben den Transferwert dieses Spielers deutlich abgesichert und dadurch unsere Planungssicherheit deutlich erhöht.“ Das stimmt auf jeden Fall, zumal man bei einem Verkauf im Sommer, der dann bis Mitte Juli feststehen würde, noch genügend Zeit hätte, um zu handeln. Zudem sagte Watzke, es sei „viel schlimmer“, einen Spieler ablösefrei ziehen zu lassen, „als in Verhandlungen mit einem Spieler Zugeständnisse zu machen“.

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