Werder trifft zwei Transfer-Entscheidungen – Kommt noch ein Innenverteidiger? | OneFootball

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·27 janvier 2026

Werder trifft zwei Transfer-Entscheidungen – Kommt noch ein Innenverteidiger?

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Bei Werder Bremen geht es in der letzten Woche des Transferfensters noch einmal hoch her. Nachdem am Dienstagvormittag bereits das Interesse von Parma Calcio an Olivier Deman öffentlich wurde (90min berichtete), hat sich Clemens Fritz jetzt eindeutig zu der Personalie geäußert.

"Es lag ein Angebot für Oli vor. Aber wir haben es abgelehnt. Wir haben derzeit Verletzungsthemen auf seiner Position und können es daher nicht machen. Die Entscheidung haben wir getroffen und sie ist für Oli auch in Ordnung", erklärte Fritz.


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Hintergrund sind die enormen Verletzungsprobleme, die Werder auf der Linksverteidiger-Position plagen: Aktuell fehlen mit Isaac Schmidt, Maximilian Wöber, Felix Agu und Mitchell Weiser gleich vier Außenverteidiger verletzt.

Reservist vor Abgang

Anders sieht die Lage hingegen bei Isak Hansen-Aaröen aus. Der 21-Jährige kam seit seinem Wechsel von der Reserve von Manchester United auf keinen grünen Zweig an der Weser und steht deshalb kurz vor einem dauerhaften Abgang.

"Es gibt Interesse aus den Niederlanden. Wir sind in Gesprächen über einen festen Transfer", verrät Fritz gegenüber der Bild. Dabei geht es um den Erstligisten NEC Nijmegen. Die Niederländer waren schon einmal an Hansen-Aaröen interessiert, damals entschied er sich jedoch für einen Wechsel nach Bremen. Nun scheint es, als wird Versäumtes nachgeholt.

Kommt ein neuer Innenverteidiger?

Allerdings könnte sich auch auf der Zugangsseite noch etwas tun an der Weser. Grund sind die enormen Verletzungssorgen in der Innenverteidigung. Für das Nachholspiel gegen die TSG Hoffenheim stehen Trainer Horst Steffen mit Julian Malatini und Karim Coulibaly nur zwei fitte Innenverteidiger zur Verfügung.

Bei Niklas Stark sieht es bezüglich einer schnellen Rückkehr dagegen schlecht aus. "Man kann nicht davon ausgehen, dass sein Problem kurzfristig gelöst ist", erklärte Fritz. Es könnte sich in der kommenden Woche also noch etwas tun an der Weser.

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