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·28 mai 2026
Wettbieten um Enzo Fernandez? Nächster Klub an Chelsea-Star dran

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·28 mai 2026

Enzo Fernandez war während einer verkorksten Saison einer der Lichtblicke beim FC Chelsea. Der Argentinier weckt Begehrlichkeiten bei mehreren europäischen Spitzenklubs.
Neben Top-Stürmer Joao Pedro war der Weltmeister von 2022 der Grund, weshalb die Blues in der Premier League nicht noch tiefer als auf Platz zehn abrutschten. Ohne internationalen Wettbewerb könnte es trotz der Vorstellung von Xabi Alonso als neuem Trainer schwer werden, den Star im Verein zu halten.
Wie Sky Sports berichtet, steht der Mittelfeldspieler längst nicht mehr nur bei Paris Saint-Germain, sondern auch bei Real Madrid und Manchester City auf dem Zettel. Bei den Skyblues wird Enzo Maresca das Traineramt von Pep Guardiola übernehmen, den Italiener kennt Fernandez bereits aus der gemeinsamen Zeit bei Chelsea. Zusammen gewannen sie die Conference League und die Klub-WM.
Spannend ist zudem, dass auch Real Madrid die Fühler ausstreckt. Im April hatte Enzo Fernandez für Unruhe bei Chelsea gesorgt, als er sagte, dass er sich ein Leben in Madrid vorstellen könnte. Daraufhin suspendierte der damalige Trainer Liam Rosenior seinen Leistungsträger vorübergehend, holte ihn aber schnell wieder in den Kader zurück. „Wir sind mit Chelsea auf einer Wellenlänge. Wir haben uns zwischen Chelsea und dem Spieler versöhnt. Es gab nie wirklich Probleme. Wir haben die Dinge geklärt“, sagte Berater Javier Pastore nach der Kader-Rückkehr seines Klienten.

Foto: Getty Images
Sportlich gab es derweil in der vergangenen Spielzeit wenig zu kritisieren beim Argentinier. Wettbewerbsübergreifend erzielte er 15 Tore für die Blues und war als Bindeglied zwischen Defensive und Angriff unverzichtbar. Wer den Nationalspieler aus seinem bis 2032 gültigen Vertrag kaufen möchte, muss in jedem Fall tief in die Tasche greifen. Der Marktwert des 25-Jährigen wird auf rund 90 Millionen Euro geschätzt, Chelsea überwies im Januar 2023 sogar 120 Millionen Euro an Benfica, nachdem Fernandez‘ Stern bei der WM in Katar so richtig aufgegangen war.







































