"Wir geben nicht auf!": Die Kauczinski-Analyse nach dem 1:1 gegen Mannheim im YouTube-Video | OneFootball

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·5 avril 2026

"Wir geben nicht auf!": Die Kauczinski-Analyse nach dem 1:1 gegen Mannheim im YouTube-Video

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Als die Pressekonferenz nach dem 1:1 gegen Waldhof Mannheim unter dem Stadiondach des Grünwalder Stadions beendet war, stand Markus Kauczinski auf, legte den Arm um Gäste-Coach Luc Holtz und fragte ihn mit einem vielsagenden Blick: „Gegen wen spielt ihr jetzt?“ Der Luxemburger antwortete: „Gegen Hoffenheim II und Duisburg.“ Kauczinski griff den Ball sofort auf: „Dann helft uns wenigstens gegen Duisburg..." Zu diesem Zeitpunkt waren die Sprechchöre aus dem Gästeblock längst verhallt. „Dritte Liga, Sechzig ist dabei“, sangen die Mannheimer voller Schadenfreude nach der Punkteteilung in der Giesinger Kultstätte.

Und tatsächlich zeichnet sich immer deutlicher ab: Die Löwen werden wohl auch in der kommenden Saison drittklassig sein – und damit ihren eigenen Dino-Status weiter ausbauen. Keine Mannschaft spielt länger in der Dritten Liga als der TSV 1860. Im Mai 2018 waren die Blauen unter Daniel Bierofka aufgestiegen, seitdem folgte ein Anlauf nach dem anderen. Doch auch in dieser Saison kristallisiert sich immer früher heraus, dass 1860 offenbar nicht die Power hat, um im Aufstiegsrennen bis zum Ende ernsthaft mitzumischen.


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Aktuell beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz sieben Punkte, 21 Zähler sind noch zu vergeben. Rechnerisch ist also noch alles möglich. Doch mit jedem Spiel, das die Löwen nicht gewinnen, wird der Traum von der Rückkehr in die Zweite Liga unrealistischer.

Kauczinski selbst will die Flinte aber noch nicht ins Korn werfen. „Es geht nicht ums Träumen, wir sind noch dabei. Es ist natürlich ein bisschen schwieriger geworden. Irgendwer wird oben schon gewinnen. Trotzdem haben wir gegen Mannheim gezeigt, dass wir darum kämpfen. Wir haben nicht die beste Ausgangsposition, aber wir geben nicht auf“, erklärte der 1860-Trainer. Und er schob kämpferisch hinterher: „Es bringt jetzt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken.“

Rückendeckung bekommt Kauczinski von Abwehrchef Max Reinthaler. Der machte klar: „Solange wir die rechnerische Möglichkeit haben, werden wir den Aufstiegskampf nicht abschreiben.“

Die Kauczinski-Analyse nach dem 1:1 gegen Waldhof Mannheim: Klick Dich rein!

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