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·25 avril 2026

Zankapfel Ablöse: Lässt Liverpool den Alisson-Deal mit Juve platzen?

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Seit bald acht Jahren hütet Alisson Becker das Tor des FC Liverpool. In dieser Zeit gewann der inzwischen 33-Jährige auf Vereinsebene quasi alles, was es zu gewinnen gibt. In den letzten Monaten wird er jedoch immer häufiger von Verletzungen zurückgeworfen.

Statt seiner steht sein Ersatzmann und designierter Nachfolger Giorgi Marmadashvili zwischen den Pfosten. Es ist deshalb wahrscheinlich, dass sich die Wege des Brasilianers und der Reds im Sommer trennen werden. Mit Juventus Turin steht auch schon ein Abnehmer parat (90min berichtete) – doch es gibt ein Problem.


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Dreiste Anfrage von Turin?

Das italienische Portal Calciomercato berichtet nämlich, dass es zunehmend Spannungen zwischen den beiden Klubs gibt. Der Grund soll eine Anfrage der Italiener sein. Diese hatten bei Liverpool angefragt, ob Alisson trotz Vertrags bis 2027 ablösefrei wechseln könne.

Das sorgte an der Anfield Road für "Irritationen" und "Verärgerung", heißt es. Denn eigentlich hat sich Liverpool für seinen Keeper eine Ablöse von zehn bis 15 Millionen Euro vorgestellt. Verschenken wollen sie ihren langjährigen Stammkeeper nicht.

Juves Alternativen

Dass Juve überhaupt solche Dinge anfragt zeigt wiederum, wie angespannt die finanzielle Situation der Bianconeri weiterhin ist. Nicht ohne Grund wird Turin hauptsächlich mit ablösefreien Stars im Sommer in Verbindung gebracht, wie beispielsweise Robert Lewandowski, Bernardo Silva oder auch Außenverteidiger Oscar Mingueza.

Alisson ist jedoch eine der wenigen Ausnahmen in der Transferstrategie. Der 33-Jährige ist nämlich der klare Wunschspieler von Trainer Luciano Spalletti. Falls der Transfer angesichts der sich verschlechternden Beziehungen doch scheitern sollte, ist James Trafford von Manchester City die erste Alternative. Problem hier: Der 23-Jährige wäre deutlich teurer und wird zudem von zahlreichen anderen Klubs aus der Premier League umworben. Es könnte also gut sein, dass sich Juve mit seiner Anfrage an Liverpool auf lange Sicht selbst ein Bein gestellt hat.

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