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·7 mai 2026
Zehn Jahre, kaum noch Einsätze: Gerhardt liebäugelt mit Abschied aus Wolfsburg

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Yannick Gerhardt könnte den VfL Wolfsburg nach einem Jahrzehnt verlassen. Laut dem Kölner Stadt-Anzeiger zieht der 32-jährige Linksfuß eine Luftveränderung ernsthaft in Betracht. Als mögliche Ziele nennt der Bericht die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate. Zugleich haben mit Union Berlin und Mainz 05 jedoch auch zwei Bundesligisten bereits Kontakt zu seinem früheren Berater Stefan Engels gesucht.
2016 zahlte der VfL stolze 13 Millionen Euro an den 1. FC Köln, um Yannick Gerhardt nach Wolfsburg zu holen. In der Autostadt etablierte er sich als flexibler Mittelfeldmann, verlor in den letzten Spielzeit jedoch zunehmend den Anschluss und fand sich häufig auf der Bank wieder. Die mangelnde Einsatzzeit in Wolfsburg dürfte nun der Hauptgrund für seine Wechselgedanken sein.
Sein Vertrag in Wolfsburg läuft noch bis 2027. Ob am genannten Vorstoß von Union Berlin und Mainz 05 etwas dran ist, werden die kommenden Wochen zeigen. Gerhardt selbst lässt sich mittlerweile allerdings nicht mehr von Stefan Engels, sondern von Alexander Jäger vertreten.
Gerhardt soll dem Vernehmen nach sowohl für einen anderen Bundesligisten als auch für einen Verein im Ausland offen sein. Ein Engagement in einer der großen Ligen Nordamerikas oder am Golf wäre ebenso denkbar wie ein Verbleib in Deutschland.
Ob Union Berlin oder Mainz 05 den nächsten Schritt unternehmen und offizielle Gespräche mit dem VfL aufnehmen, dürfte sich in den kommenden Wochen entscheiden.







































