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·11 Juni 2026
1. FC Köln auf Verteidigersuche: Was an dem Gerücht Vasilios Zagartis bislang dran ist

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Simon Bartsch
11 Juni, 2026
Der FC sucht weiterhin nach neuen Spielern. Bislang fehlen die Neuzugänge. Drei Kaufoptionen wurden gezogen, dafür fast 14 Millionen Euro investiert. Nun ploppt der Name Vasilios Zagaritis auf. Doch so richtig heiß ist die Spur bislang noch nicht.
Vasilios Zagaritis im Einsatz für den SC Heerenveen
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Seit Mittwochabend macht im Netz der Name eines Linksverteidigers die Runde, der möglicherweise auf der Liste des 1. FC Köln stehen soll. Vasilios Zagaritis steht beim SC Heerenveen unter Vertrag, ist Linksverteidiger und würde vielleicht in das Schema der Geißböcke passen. Tatsächlich sind die Kölner bekanntlich auf der Suche nach einem Linksverteidiger. Zagaritis könnte die Lücke, die durch den Abgang von Kristoffer Lund entstanden ist, schließen. Zumal der Grieche gleich an mehreren Stellen erklärt hat, er wolle den nächsten Karriereschritt gehen. Angebote aus Utrecht und von Alkmaar sollen vorliegen, doch darauf geht der Spieler nicht ein. Eigentlich würde Heerenveen gerne den Kontrakt verlängern, doch den Spieler zieht es entweder zurück nach Griechenland oder ins benachbarte Ausland – heißt es zumindest. Die Ablöse soll dem Vernehmen nach bei drei Millionen Euro liegen, Zagaritis würde als Linksfuß zudem passen. Der Vertrag läuft noch bis 2028. Doch von einem potenzialen FC-Kandidaten zu sprechen, wäre zum jetzigen Zeitpunkt dann vielleicht doch ein wenig früh.
Aufgeploppt ist das Gerücht nachdem das Fan-Portal paopantou.gr über den Griechen berichtet hat. Demnach wäre der 25-Jährige wieder im Gespräch von Panathinaikos, wie schon im Winter, der FC und Augsburg würden aber mitmischen. Bei dem Portal handelt es sich tatsächlich um einen Fan-Blog von Panathinaikos-Anhängern. Das Thema nahm das Portal „sdna“ auf und verwies wiederum auf das renommierte Sportportal „Sportday“. Nur hat dieses gar nicht über das Gerücht berichtet, sondern vor einigen Wochen erklärt, dass Zagaritis gerne Heerenveen verlassen würde. Allerdings berichten mehrere griechische Medien, dass es durchaus einen Bundesligisten unter den Interessenten gibt, der bereit wäre, die Ablöse zu überweisen. Ein Verein wird von unter anderem „Sport24.gr“ aber nicht genannt. Eine journalistisch belastbare Erstquelle gibt es also bislang noch nicht.
Da das Profil aber grundsätzlich passt, könnte es schon dazu kommen. Nur scheint der Spieler bislang nicht die Erfahrung gesammelt zu haben, um dem Suchgedanken von Thomas Kessler zu entsprechen.







































