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·8 April 2026
"Absolut": BVB-Boss bestätigt Verbleib von Niko Kovac als Trainer

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·8 April 2026

Der BVB plant seine Zukunft – und zwar gemeinsam mit Niko Kovac. Das bestätigt Vereinsboss Lars Ricken in einem Interview.
Für Lars Ricken steht eine Trennung von Niko Kovac nicht zur Debatte. Auf die Frage der Sport Bild, ob der Kroate in der kommenden Saison zu einhundert Prozent Trainer von Borussia Dortmund sei, entgegnet Ricken in seiner Position als Sportgeschäftsführer:
"Ja. Absolut. Ohne ihn stünden wir nicht auf Platz 2, weil er erstens die Mannschaft sehr gefestigt hat und uns zweitens in der vergangenen Saison noch in die Champions League geführt hat. Hätten wir das nicht geschafft, hätte das massive Auswirkungen auf den Kader gehabt. Ich glaube nicht, dass wir bei einem Verpassen jetzt Zweiter wären. Niko passt wunderbar in unseren Verein, was ich gerne noch ausführen würde."
Beim BVB soll es in der Vergangenheit durchaus mal Unruhen wegen Kovac gegeben haben, diese scheinen für Ricken allerdings nicht ausschlaggebend. Zudem wird der Dortmunder Übungsleiter auf der englischen Insel als Kandidat bei Manchester United gehandelt.
Der BVB hat allein am vergangenen Wochenende einige Bestmarken aufgestellt. Dortmund hat nach 28 Bundesliga-Spieltagen nur zwei Niederlagen auf dem Konto; so wenige wie zuvor nur in der Saison 1965/66. Es sind also die wenigsten seit 60 Jahren.
Darüber hinaus erzielte die Kovac-Elf in allen 13 Spielen dieses Jahres zwei oder mehr Tore. Damit hat der BVB die eigene Rekordmarke – aufgestellt 1965, seit 2014 geteilt mit den Bayern – um ein Spiel verbessert.
Ricken und Co. sind also zufrieden über die Entwicklung, die der BVB unter Kovac seit dessen Anstellung im Februar 2025 genommen hat. Obwohl die Schwarz-Gelben spielerisch nicht immer überzeugen und schon früh aus der Champions League sowie dem DFB-Pokal ausgeschieden sind.









































