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·17 April 2026

Adam Wharton: Palace-Forderung gefährdet Man Uniteds Jagd

Gambar artikel:Adam Wharton: Palace-Forderung gefährdet Man Uniteds Jagd

Manchester Uniteds Jagd auf Adam Wharton ist laut den neuesten Berichten von allen Seiten bedroht, da ein erbitterter Kampf um den Crystal-Palace-Maestro auszubrechen droht.

Ein Mann, der begehrt ist

Die Red Devils sind in diesem Sommer auf der Suche nach zwei neuen Mittelfeldspielern, da sich Casemiros Zeit in M16 dem Ende zuneigt und Manuel Ugarte sich als unfähig erwiesen hat, den brasilianischen Koloss zu ersetzen.


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Nottingham-Forest-Talisman Elliot Anderson ist das vorrangige Ziel des Klubs, wobei bereits Gespräche laufen, um einen Deal in Rekordhöhe abzuschließen. Allerdings soll Manchester City im Rennen um den 23-jährigen englischen Nationalspieler die Nase vorn haben, was United dazu zwingt, Alternativen in Betracht zu ziehen.

Auch Wharton steht weit oben auf der Liste nach dem kometenhaften Aufstieg des in Blackburn geborenen Spielers, der die Akademie der Riversiders durchlief, bevor er im Februar 2024 für 22 Millionen Pfund zu Palace wechselte. Er hat sich als einer der besten tief stehenden Spielmacher der Premier League etabliert, wobei Sir Alex Fergusons rechte Hand Rene Meulensteen seine früheren Arbeitgeber eindringlich aufgefordert hat, den 21-Jährigen zu verpflichten.

Ein von The Peoples Person weitergeleiteter Bericht besagt, dass INEOS Wharton als ein „Generationstalent“ identifiziert hat, das im Old Trafford „sofort die Kontrolle im Maschinenraum übernehmen“ würde. Allerdings sind zahlreiche Topklubs aus England und dem Ausland hinter ihm her.

Ein Bericht von Alex Crook (talkSPORT) enthüllt, dass Liverpool zusammen mit United das Rennen anführt, während auch Arsenal, Chelsea und Tottenham Hotspur vom Engländer begeistert sind.

Die europäischen Schwergewichte Paris Saint-Germain und Real Madrid haben laut TEAMtalk ebenfalls „starkes Interesse bekundet“.

Crook behauptet, Palace „fordert mindestens 80 Millionen Pfund“, da die Eagles einen Bieterkrieg um ihren „Star im Mittelfeld“ entfachen wollen. Doch Whartons Kompatibilität mit Kobbie Mainoo ist ein mögliches Hindernis für Uniteds Bemühungen, sobald diese Ablösesumme in dieser Größenordnung berücksichtigt wird.

Das Mainoo-Dilemma

Ein entscheidender Aspekt für United beim Profil des Mittelfeldspielers, der in diesem Sommer kommt, ist dessen Fähigkeit, neben Mainoo zu spielen, den die Klubführung entschlossen zu einem Eckpfeiler ihres künftigen Projekts machen will.

Der Carrington-Absolvent schien nach seinem kompletten Kaltstellen durch Ruben Amorim zu Beginn der Saison bereits auf dem Weg nach draußen zu sein. Doch die Entscheidung, die turbulente Amtszeit des streitbaren Portugiesen zu beenden, hat Mainoo wieder als zentralen Bestandteil der Mannschaft etabliert, nachdem Interimstrainer Michael Carrick ihn nach seiner Amtsübernahme im Januar wieder ins Mittelfeld zurückbeordert hatte.

United soll Wharton als einen dem 20-jährigen Talent ähnlichen Spieler ansehen, weshalb andere Ziele mit mehr Physis und defensiver Stärke, wie Anderson oder Newcastle-Dynamo Sandro Tonali, priorisiert werden.

Das Duo könnte zusammen mit einem Abräumer im Mittelfeld ein hervorragendes Trio bilden, doch das würde den talismanischen Kapitän Bruno Fernandes außen vor lassen – eine Entscheidung, die kein vernünftiger Klub absegnen würde. Wenn man dieses Problem zusammen mit der exorbitanten Ablösesumme betrachtet, die nötig wäre, um Wharton aus dem Selhurst Park loszueisen, ist das eine Kombination, die einen Sommer-Transfer unwahrscheinlich macht.

Abschließende Gedanken

Das enorme Interesse an Wharton von Klubs wie PSG, wo Luis Enriques Besessenheit von technisch starken Maestros dazu führte, dass Ugarte aus dem Parc des Princes gedrängt wurde, ist ein Beleg für seine unbestrittenen Qualitäten. Sollte United in der Lage sein, die französischen Giganten ebenso wie Englands Elite und Real Madrid auszustechen und gleichzeitig einen defensiven Mittelfeldspieler als Teil eines Doppelpacks zur Behebung des stotternden Maschinenraums zu verpflichten, wäre das eine spielverändernde Generalüberholung.

Doch Ausgaben von 80 Millionen Pfund zusätzlich zu den 100 Millionen Pfund, die nötig wären, um entweder Anderson oder Tonali zu verpflichten, dürften sich in diesem Sommer wohl als zu große Belastung für die Kriegskasse der Red Devils erweisen. Mainoo gilt im Old Trafford als die Zukunft – und INEOS muss einen Partner priorisieren, der das Beste aus dem Youngster herausholt, statt einen, der ähnlich agiert wie Wharton.

Titelbild Alex Livesey via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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