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·13 Januari 2026

Als Alonso-Nachfolger: Klopp soll Wunschlösung der Real-Bosse sein

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Real Madrid versinkt im Chaos. Nur sechs Monate nach seinem Amtsantritt ist die Ära von Xabi Alonso bei den Königlichen bereits wieder Geschichte.

Nach der dramatischen 2:3-Niederlage gegen den FC Barcelona im Finale der spanischen Supercopa einigte sich der Klub mit dem ehemaligen Leverkusen-Coach auf eine sofortige Trennung. Der Zeitpunkt der Entscheidung kam überraschend, verdeutlichte aber einmal mehr die turbulente Gemengelage in der spanischen Hauptstadt.


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In einer offiziellen Mitteilung würdigte Real Madrid die Verdienste Alonsos und betonte dessen enge Verbindung zum Verein. Präsident Florentino Pérez handelte anschließend umgehend und ernannte Álvaro Arbeloa zum neuen Cheftrainer. Der frühere Rechtsverteidiger leistete zuletzt solide Arbeit bei der zweiten Mannschaft. Dennoch sorgt seine Beförderung in Spanien für Skepsis. Viele Beobachter bezweifeln, dass der verhältnismäßig unerfahrene Arbeloa bereit ist, eine Kabine voller Stars und polarisierender Persönlichkeiten zu führen.

Beendet Klopp sein RB-Engagement für Real?

Unabhängig von dieser vermeintlichen Übergangslösung treiben die Real-Bosse im Hintergrund bereits die Suche nach einem hochkarätigen Ersatz voran. Ganz oben auf der Wunschliste soll laut Informationen von Foot Mercato Jürgen Klopp stehen. Der 58-Jährige genießt bei Florentino Pérez seit Jahren großes Ansehen und gilt vereinsintern scheinbar als Idealbesetzung für den Neuanfang auf der Trainerbank.

Klopp hatte den FC Liverpool im Sommer 2024 verlassen und ist seit Januar 2025 als Fußball-Direktor im Red-Bull-Kosmos tätig. Trotz gegenteiliger Aussagen von RB-Leipzig-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff, der immer wieder Klopps langfristige Bindung an das Projekt betont, reißen die Spekulationen um einen möglichen Wechsel nach Madrid nicht ab.

Sollte sich der Klopp-Deal als nicht realisierbar erweisen, hat Real offenbar einen Alternativkandidaten im Blick. Der Italiener Enzo Maresca, kürzlich vom FC Chelsea entlassen, wird ebenfalls gehandelt. Doch es gibt Konkurrenz: Auch Manchester City buhlt um die Dienste des 45-Jährigen. Bei den Skyblues könnte er auf Pep Guardiola folgen, dessen Vertrag noch bis 2027 läuft.

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