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·3 Juni 2026
Alte Bekannte: Messis Jugendcoach bleibt Cheftrainer von Inter Miami

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·3 Juni 2026

Guillermo Hoyos (62) sollte eigentlich nur einspringen. Doch nach einem fast makellosen Start bleibt der Argentinier auch nach der WM Cheftrainer von Inter Miami.
Als Javier Mascherano (41) im April aus persönlichen Gründen seinen Postenals Cheftrainer räumte, war Hoyos die Notlösung. Der bisherige Sportdirektor und Nachwuchschef sollte Inter Miami "in den kommenden Spielen" betreuen – mehr nicht. Sechs Wochen später sieht die Welt anders aus.
Wie Fabrizio Romano berichtet, bleibt Hoyos auch nach der Weltmeisterschaft und für den Rest der Saison Chefcoach von Lionel Messi und Co. Der Grund ist simpel: Niemand vor ihm hat seine Amtszeit in Florida besser begonnen.
Sechs Siege, ein Remis, eine Niederlage. Es ist die beste Startbilanz, die ein Trainer in der noch jungen Geschichte des Klubs je hingelegt hat. In der Eastern Conference rangiert Miami auf Platz zwei.
Die Verbindung zwischen Hoyos und Lionel Messi (38) reicht weit zurück. Der heute 62-Jährige trainierte den Argentinier einst in der Jugendabteilung des FC Barcelona, lange bevor La Pulga den Weltfußball regierte.
Schon damals wusste Hoyos, was er an seinem Schützling hatte. "Ich habe mit Diego gespielt, und Lionel kommt ihm am nächsten – er wird wie Maradona sein", sagte der Argentinier vor mehr als 20 Jahren. Eine Prognose, die treffender kaum hätte sein können.
Und Hoyos schätzt La Pulga nach wie vor sehr. "Wir haben den größten Spieler der Geschichte, jemanden, der das Momentum eines Spiels komplett wenden kann", hatte Hoyos nach dem 3:2 in Colorado über Messi geschwärmt.
Mit der Personalie Hoyos endet die Trainerfrage rund um Miami zunächst – zumindest bis zum Saisonende. Messi trifft weiter wie am Fließband. Und der Mann an der Seitenlinie ist einer, der den Superstar besser kennt als die meisten.







































