Frühes-Tor.de
·20 Juli 2026
Argentinien-Routinier Otamendi macht Spanien „Heulsusen-Vorwurf“

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Bild: Buda Mendes/Getty Images
Argentinien unterliegt Spanien im WM-Finale in Unterzahl. Nicolas Otamendi klagt die Spanier dafür an.
Spanien besiegte Argentinien im Finale der WM 2026 mit 1:0 nach Verlängerung. Trotz spanischer Überlegenheit waren die Argentinier lange Zeit schwer zu knacken. Eine Wende trat ein, als Enzo Fernández kurz vor Ende der regulären Spielzeit die Gelb-Rote Karte erhielt.
Eine ungewohnte Situation für die Argentinier, die bei der WM 2026 offensichtlich von der Bevorzugung der Schiedsrichter und der FIFA profitierten. Doch im Finale pfiff einer der besten Schiedsrichter, der Slowene Slavko Vincic. Zudem begannen die Spanier vor dem Finale mit Psychospielen. Verteidiger Aymeric Laporte äußerte in großen Zeitungen seine Sorge, dass die Argentinier im Finale erneut bevorzugt würden.
Auch Mittelfeldspieler Rodri erklärte in der Pressekonferenz vor der Partie, der Schiedsrichter müsse Argentinien Einhalt gebieten.
Offenbar hatten die Argentinier diese Psychospiele genau registriert. Auch wenn es Argentinien auf dem Spielfeld wenig half, wollte Nicolás Otamendi nach der Partie noch etwas dazu sagen.
Als Rodri ihm nur die Hand schütteln wollte für ein gutes Spiel, nahm sich der 38 Jahre alte Otamendi seinen ehemaligen Teamkollegen bei Manchester City zur Brust. Unter anderem wurde offenbar folgender Wortwechsel dabei erkannt.
„Rede weniger, Mann. Ich habe die ganze Woche mit deinem Gejammer und Geheule verbracht — die ganze Woche mit euch Heulsusen…Du und Laporte, ihr beide!“, sagte Otamendi zu Rodri und betonte: „So etwas macht man nicht, du hast bei den Schiedsrichtern gejammert, mein Freund.“
In TV-Kameras war zu sehen, wie Rodri die Augen weit aufriss und erstaunt wirkte. Vielleicht war es aber auch nur ein Pokerface von Rodri. Am Ende jedenfalls ging die Strategie der Spanier auf.







































