The Football Faithful
·3 Juli 2026
Arsenal forciert Jagd auf Kenan Yildiz, doch Juventus blockt

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·3 Juli 2026

Arsenal hat sein Interesse an Kenan Yildiz intensiviert und eine formelle Anfrage für den Juventus-Stürmer gestellt.
Laut Turkish Football handelten die Gunners schnell, sobald die WM-Kampagne der Türkei beendet war. Yildiz gilt schon lange als Mikel Artetas Wunschlösung für den linken Flügel.
Sein Marktwert könnte kaum höher sein. Der 21-Jährige spielte eine überragende Saison 2025/26, erzielte 11 Tore und steuerte wettbewerbsübergreifend 10 Assists bei.
Über lange Phasen trug er eine schwächelnde Juventus-Offensive, wodurch er seinen Status als eines der größten jungen Talente Europas weiter festigte.
Arsenals Bedarf an einem linken Flügelspieler ist dringend. Die Zukunft von Leandro Trossard und Gabriel Martinelli ist weiter ungewiss, da beide diesen Sommer möglicherweise gehen könnten.
Arteta und Sportdirektor Andrea Berta sehen diese Position als klare Priorität. Juventus bleibt jedoch hart.
Der Serie-A-Klub hat keinerlei Interesse daran, sein Prunkstück zu verkaufen, und würde eine Ablöse von deutlich mehr als 100 Mio. Euro (86 Mio. Pfund) verlangen, um überhaupt Gespräche aufzunehmen.
Diese Bewertung zeigt, wie hoch sie ihn einschätzen. Sein Vertrag stärkt ihre Position zusätzlich. Yildiz unterschrieb im Februar eine langfristige Verlängerung und ist damit bis 2030 an Turin gebunden.
Die Bianconeri sehen ihn als zentralen Bestandteil ihrer Zukunft und halten ihn unabhängig davon für unverzichtbar, ob sie die Champions League verpassen oder nicht.
Zudem gibt es Anzeichen dafür, dass die Tür fest verschlossen ist. The Athletic berichtet, dass Arsenals erste Anfrage abgewiesen wurde und Juventus klargemacht hat, dass der Spieler nicht zum Verkauf steht.
Infolgedessen sollen die Gunners nun alternative Ziele abwägen. Ob Arsenal mit einem konkreten Angebot zurückkehrt, bleibt abzuwarten.
Aktuell wirkt es wie eine gewaltige Aufgabe, Yildiz loszueisen, da Juventus alle Trümpfe in der Hand hält und der Spieler noch für vier weitere Jahre gebunden ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































