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·6 Maret 2026

Arsenal plant Ausverkauf: Klub will bis zu 300 Millionen Euro einnehmen

Gambar artikel:Arsenal plant Ausverkauf: Klub will bis zu 300 Millionen Euro einnehmen

In der laufenden Saison kämpft Arsenal London weiterhin um die englische Meisterschaft sowie um den Triumph in der Champions League. Die Vereinsführung hat jedoch auch die Finanzen genau im Blick. Im Sommer könnten auf dem Transfermarkt größere Veränderungen anstehen. Bis zu fünf Spieler könnten den Klub verlassen.

Arsenal will bis zu 300 Millionen Euro einnehmen

In den letzten Jahren gehört Arsenal zur Spitze der Premier League. Die Kosten für den Aufbau eines so starken Kaders sind vielleicht nicht so spektakulär wie bei Manchester City oder Liverpool, doch allein vor der aktuellen Saison gaben die „Gunners“ mehr als 300 Millionen Euro für Verstärkungen aus.


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Die guten sportlichen Ergebnisse helfen zwar, diese Ausgaben auszugleichen, dennoch stehen dem Klub einige schwierige Entscheidungen bevor. Englische Medien spekulieren, dass nach Saisonende bis zu fünf Spieler den Verein verlassen könnten. Dabei handelt es sich um Martin Ødegaard, Gabriel Martinelli, Ben White, Ethan Nwaneri und Myles Lewis-Skelly.

Ødegaard könnte Arsenal verlassen

Im Fall der beiden letztgenannten Spieler wird eher über mögliche Leihen gesprochen. Die wirklich großen Einnahmen möchte Arsenal vor allem durch Verkäufe von Martinelli und White erzielen.

Allerdings ist auch ein Abgang von Kapitän Martin Ødegaard nicht ausgeschlossen. Der Norweger steht seit 2021 bei Arsenal unter Vertrag und war in den vergangenen Jahren ein Schlüsselspieler unter Trainer Mikel Arteta. In dieser Saison hat der frühere Spieler von Real Madrid jedoch häufiger mit Verletzungen zu kämpfen und ist für das Spiel der „Gunners“ nicht mehr ganz so entscheidend wie zuvor.

Trainer Arteta sieht in ihm zwar weiterhin einen wichtigen Spieler. Sollte Arsenal in dieser Saison jedoch nicht die Premier League gewinnen, könnten sich die Verantwortlichen entscheiden, ihn zu verkaufen, um die Ausgaben des Vereins besser zu balancieren.

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