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·12 Juli 2026
Barça sucht Ferran-Ersatz: Asllani und Vlahovic auf dem Zettel

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Der FC Barcelona bereitet sich offenbar auf den Abgang von Ferran Torres vor. Neben Julián Alvarez soll ein weiterer Mittelstürmer kommen.
Der Poker um Ferran Torres (26) wird immer heißer. Der spanische Nationalspieler hat sich Medienberichten zufolge grundsätzlich mit Paris Saint-Germain geeinigt, letzte Details sollen nach der WM geklärt werden.
Für die Blaugrana bedeutet das: Der beste Torjäger der vergangenen Saison ist so gut wie weg – 20 Tore in 47 Pflichtspielen fallen weg. Legt PSG 50 Millionen Euro auf den Tisch, erhält er Sport zufolge die Freigabe.
Barça muss reagieren. Wie sport.es berichtet, planen die Katalanen im Falle eines Torres-Abschieds nicht nur mit einem, sondern gleich mit zwei neuen Angreifern. Neben Wunschkandidat Julián Alvarez (26, Vertrag bis 2030 bei Atletico Madrid) soll ein zweiter Mittelstürmer verpflichtet werden.
Ein Name auf der Liste: Fisnik Asllani (23, Vertrag bis 2029). Der Kosovare hat in seiner ersten Bundesliga-Saison bei Hoffenheim einen Höhenflug hingelegt , erzielte elf Tore und neun Vorlagen in 35 Pflichtspielen. Sein Berater hatte bereits vor Monaten bestätigt, dass es Kontakt aus Katalonien gegeben habe.
Auch Borussia Dortmund ist heiß auf den Angreifer. Der BVB will Asllani offenbar zum Guirassy-Nachfolger machen, per Ausstiegsklausel wäre der Deal für 25 bis 30 Millionen Euro machbar. Ein gemessen am ausufernden Transfermarkt fairer Preis.
Der zweite Kandidat, den Sport nennt: Dusan Vlahovic. Der Serbe ist nach seinem Abschied aus Turin vereinslos und soll dem Vernehmen nach bereit sein, für einen Wechsel nach Barcelona finanziell zurückzustecken.
Seine bisherigen Forderungen – acht Millionen Euro Nettogehalt plus zehn Millionen Handgeld – waren Juventus Turin zu hoch, weshalb es zu keiner Vertragsverlängerung bei den Bianconeri kam.
Barça will nach dem Ende der WM mit Hochdruck an der Alvarez-Verpflichtung arbeiten. Präsident Joan Laporta übernimmt höchstpersönlich. Ob und wer als Nummer zwei im Sturmzentrum kommt, hängt auch davon ab, wie schnell der Torres-Deal mit PSG unter Dach und Fach ist.







































