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·9 Mei 2026

Beben bei den Blancos – Tchouaméni reagiert auf Eskalation mit Valverde

Gambar artikel:Beben bei den Blancos – Tchouaméni reagiert auf Eskalation mit Valverde

Aurélien Tchouaméni (26) hat sich erstmals öffentlich zur Auseinandersetzung mit Federico Valverde (27) geäußert. Der Franzose akzeptiert seine Strafe – und richtet den Blick auf den Clasico.

Real Madrid brennt der Baum: Erst der Trainingsstreit zwischen Tchouaméni und Valverde, dann die Eskalation in der Kabine, die den Uruguayer ins Krankenhaus brachte. Real verhängte saftige Geldstrafen von jeweils 500.000 Euro. Nun hat sich der französische Nationalspieler via Instagram erstmals ausführlich zu den Vorfällen geäußert.


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Tchouaméni entschuldigt sich bei den Fans

"Was diese Woche im Training passiert ist, ist inakzeptabel", schrieb Tchouaméni. Er denke dabei an die Vorbildfunktion, die Profifußballer für junge Menschen hätten – "ob im Fußball oder in der Schule". Es sei egal, wer Recht oder Unrecht habe. Man müsse "immer die ruhigste Lösung suchen, um einen Konflikt zu lösen".

Der 26-Jährige weiter: "Vor allem tut es mir leid für das Bild, das wir vom Verein vermittelt haben." Fans, Staff, Mitspieler, die Vereinsführung – alle seien zutiefst enttäuscht vom Saisonverlauf. "Aber diese Frustration kann nicht alles entschuldigen." Solche Vorfälle seien "nicht würdig für Real Madrid", besonders weil der Klub der meistdiskutierte der Welt sei.

Warnung vor Gerüchten

Tchouaméni warnte zudem vor falscher Berichterstattung. "Das Internet liebt es, die wildesten Geschichten für Klicks zu erfinden – glaubt nicht alles, was gesagt wird", so der Franzose.  Die Sanktion des Vereins akzeptiere er. "Wir bleiben eine Familie, mit gelgentlichen Meinungsverschiedenheiten, aber wir müssen unsere Ziele immer über alles andere stellen." Er habe sich bei der Mannschaft entschuldigt und wolle dies auch gegenüber allen Madridistas tun.

Fokus auf den Clasico

Valverde hatte sich bereits am Donnerstag geäußert und betont, dass es keine Schlägerei gegeben habe. Der Vizekapitän fällt nach seinem  Schädel-Hirn-Trauma zehn bis 14 Tage aus und verpasst den Clasico gegen den FC Barcelona am Sonntag.

Tchouaméni stand am Freitag wieder auf dem Trainingsplatz. "Jetzt ist es Zeit, nach vorne zu schauen", bllickt der Mittelfeldspieler in die Zukunftz. "Unser gesamter Fokus liegt auf dem Clasico und auf der restlichen Saison, um den Verein dorthin zurückzubringen, wo er hingehört."

Damit meint der Franzose die Tabellespitze. Aktuell droht den Königlichen die zweite titellose Saison in Folge. Ausgerechnet im Duell mit Barça könnte Hansi Flicks (61) Mannschaft die Meisterschaft vorzeitig klarmachen. Den Katalanen reicht ein Punkt, dann ist die Titelverteidigung eingetütet.

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