Anfield Index
·23 Juli 2026
Bericht: Liverpool vor nächstem Deal für nur 50 Millionen Euro

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·23 Juli 2026

Liverpools Suche nach einem neuen Flügelstürmer hat eine weitere Wendung genommen: Maghnes Akliouche ist nun fest im Gespräch, während Andoni Iraola sein erstes Sommer-Transferfenster an der Anfield Road gestaltet. Laut Le Parisien hat Liverpool Erkundigungen zum Monaco-Stürmer eingeholt, der weiterhin ein prominentes Transferziel von Paris Saint-Germain ist.
Der 24-Jährige hat sich in der Ligue 1 einen starken Ruf erarbeitet und gilt als vielseitige Offensivoption, die sowohl rechts spielen als auch in zentrale kreative Räume rücken kann. Diese Flexibilität soll Liverpool ansprechen, insbesondere da die Verantwortlichen mehrere Profile für die Flügelpositionen abwägen, nachdem die Saison 2025/26 enttäuschend verlaufen war.
Monacos Haltung scheint klar. PSG hat bereits drei abgelehnte Angebote gesehen, das jüngste soll bei rund 40 Mio. Euro gelegen haben, und Le Parisien berichtet, dass der Ligue-1-Klub eher 50 Mio. Euro verlangt. Der Bericht ergänzt: „PSG hat seine Offensive intensiviert und mehrere Angebote abgegeben, die der Klub aus dem Fürstentum bislang alle abgelehnt hat. Der zweimalige Europameister hat bereits eine Einigung mit dem Spieler erzielt, und es bleibt nur noch, eine gemeinsame Basis mit dem monegassischen Klub zu finden, der einen Scheck über rund 50 Millionen Euro verlangen würde.“

Foto: IMAGO
Dieses Detail ist für Liverpool bedeutend. Wenn die persönlichen Bedingungen zwischen Akliouche und PSG bereits geklärt sind, würde ein realistischer Wechsel einen großen Vorstoß erfordern – sowohl finanziell als auch sportlich. Monaco steht seinerseits unter Druck, seine Lohnstruktur und die breiteren Finanzen zu steuern. Wie berichtet wird: „Aufgrund einer Kontrolle der Lohnkosten muss ASM in diesem Sommer mehrere Stammspieler verkaufen, um ausgeglichen zu bleiben.“
Liverpools Interesse scheint in diesem Stadium eher erkundend als fortgeschritten zu sein. So entwickeln sich solche Situationen oft: Klubs sammeln Informationen, prüfen die Bereitschaft des Spielers, testen die Position des verkaufenden Vereins und beobachten, ob ein Konkurrenzdeal ins Stocken gerät. Akliouche passt zum Altersprofil und technischen Niveau, die Liverpool schätzt, und seine Bilanz von sechs Toren und sechs Assists in 31 Ligue-1-Einsätzen unterstreicht sowohl seine Effektivität als auch sein Potenzial.
Gleichzeitig ist dies ein Markt mit vielen beweglichen Teilen. Bradley Barcola wird andernorts weiterhin als Liverpools vorrangiges Flügelziel beschrieben, daher könnte Akliouche einer von mehreren Namen sein, die aktiv geprüft werden, und nicht die endgültige Wahl.
Aus Sicht eines Liverpool-Fans ist das genau die Art von Verbindung, die sofort Aufmerksamkeit erregt. Akliouche wirkt auf dem Papier wie ein kluger Transfer im Sinne eines starken Marktdeals: jung, technisch ausgereift und in der Lage, mehr als eine Rolle im Angriff zu spielen. Die Fans warten auf Anzeichen dafür, dass der Klub es ernst meint mit einer Auffrischung der Offensive, und dieser Bericht deutet genau darauf hin.
Was es so interessant macht, ist der Kontext. Wenn PSG stark drückt und Monaco dennoch nicht nachgibt, müsste Liverpool sehr schnell entscheiden, ob der Spieler einen großen Vorstoß wert ist. Eine Ablöse von 50 Mio. Euro ist erheblich, aber für einen Angreifer auf internationalem Niveau mit weiterem Entwicklungsspielraum im aktuellen Markt nicht überzogen.
Es gibt auch einen taktischen Aspekt. Unter Iraola dürften Intensität, direkte Läufe und Positionsflexibilität enorm wichtig sein. Akliouche wirkt wie ein Spieler, der in einem solchen Umfeld aufblühen könnte, besonders wenn er die Freiheit bekommt, nach innen zu ziehen und mit den zentralen Angreifern zu kombinieren. Den Fans wird auch die Idee gefallen, jemanden zu holen, bevor sein Wert wirklich explodiert.
Ob daraus ein ernsthaftes Angebot wird, ist eine andere Frage. Im Moment wirkt es eher so, als würde Liverpool bei einer starken Option sorgfältig Vorarbeit leisten, während anderswo größere Entscheidungen getroffen werden. Dennoch: Wenn der Klub tatsächlich mitmischt, ist das ein Fall, den man genau beobachten sollte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































