Bericht: Nübel im Visier von zwei europäischen Top-Klubs | OneFootball

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·27 Mei 2026

Bericht: Nübel im Visier von zwei europäischen Top-Klubs

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Nach Platz neun im Vorjahr berappelte sich der VfB Stuttgart in der abgelaufenen Saison eindrucksvoll und zog am Ende in die Champions League ein. Zudem stießen die Schwaben im DFB-Pokal wieder bis ins Finale vor, wo sie allerdings gegen den FC Bayern den Kürzeren zogen.

Ein großer Teil des Erfolgs war dabei erneut mit Torhüter Alexander Nübel verbunden. Der 29-Jährige hielt den Schwaben etliche Punkte fest und machte beste Werbung für sich. Wo er in der neuen Saison spielen wird, ist dennoch unklar.


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Wohin mit Nübel?

Die Leihe mit Stuttgart läuft aus, bei den Bayern plant man nicht mit ihm – das hat Sportdirektor Christoph Freund bereits deutlich kommuniziert. Und weil auch der VfB mit Dennis Seimen als neue Nummer eins plant, stellt sich die Frage, wo Nübel in der neuen Saison durch die Strafräume fliegen wird.

Laut der Sport Bild tun sich jetzt zwei neue spannende Optionen für den 29-Jährigen auf. Juventus Turin und Manchester City sind bei den Bayern vorstellig geworden, um über die Rahmenbedingungen eines möglichen Transfers zu sprechen.

Der deutsche Rekordmeister soll wohl zwischen zehn und 15 Millionen Euro für Nübel fordern, heißt es weiter – eine Summe, die für beide Klubs problemlos zu stemmen wäre.

Zwei unterschiedliche Perspektiven

Dennoch erwarten Nübel bei beiden Klubs unterschiedliche Szenarien. Bei Manchester City ist Gianluigi Donnarumma die klare Nummer eins, Nübel käme also als Nummer zwei und Nachfolger von James Trafford, der den Verein aus genau diesem Grund verlassen will. Ob sich der Nationalspieler das antut?

Anders sieht die Lage wiederum bei Juventus Turin aus. Die Bianconeri sind auf der Suche nach einer neuen Nummer eins. Diese sollte eigentlich Alisson werden, allerdings will Liverpool den Brasilianer plötzlich doch nicht mehr abgeben, sodass die Alte Dame umplanen muss (90min berichtete).

Nübel wird sich also entscheiden müssen: Will er eher Nummer zwei sein, dafür eine eingebaute Titelgarantie haben, oder Nummer eins bei einem Team sein, das in den letzten Jahren nicht viel mit der Meisterschaft zu tun hatte? Die nächsten Wochen werden es zeigen.

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