Empire of the Kop
·21 Mei 2026
„Beste Zeit unseres Lebens“: Robertsons Liverpool-Erinnerung

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Andy Robertson bereitet sich darauf vor, sich an diesem Wochenende von Liverpool zu verabschieden, doch die Erinnerungen, die er mitgeschaffen hat, werden für immer bei uns bleiben.
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Das letzte Spiel des Schottland-Kapitäns für die Reds soll gegen Brentford an der Anfield stattfinden, wobei der 32-Jährige den Verein als einer der besten Linksverteidiger in der Geschichte des Klubs verlässt.
Es gibt unzählige Momente, an die sich die Fans erinnern werden – von seinem unermüdlichen Pressing bis zu seiner Partnerschaft mit Sadio Mane –, aber Madrid 2019 wird immer ganz weit oben stehen.
Im Dokumentarfilm von The Anfield Wrap, One Of Us: Becoming Andy Robertson, sprach der Verteidiger über den Schlusspfiff nach Liverpools Sieg gegen Tottenham im Champions-League-Finale.
Robertson sagte: „Als der Schlusspfiff kam, werde ich immer daran denken, wie Milly und ich uns auf dem Boden umarmt haben, und es war einfach das beste Gefühl überhaupt.“
Die Verbindung zwischen unserem Linksverteidiger und James Milner war auf und neben dem Platz deutlich zu erkennen, wobei der Kapitän seines Landes die Nachricht seines Teamkollegen vor dem Spiel als eine enorme Triebfeder für ihn in jeder Partie bezeichnete.
Diese Momente bedeuteten noch mehr, weil Robertsons Aufstieg bei Liverpool, wie Jordan Henderson erklärt hat, weder sofort kam noch einfach war.
Der ehemalige Kapitän erzählte, wie viel Arbeit Robertson abseits des Rampenlichts investierte, und sagte: „Er ist draußen ganz allein und macht Eins-gegen-eins-Training mit den Trainern.
„Er übt Flanken ganz allein, arbeitet an seinen Hereingaben und bereitet sich auf den Moment vor, wenn er diese Chance bekommt.“
Dieser Kontext macht die Erinnerung an Madrid noch eindrucksvoller.
Robertson kam nicht einfach als fertige Liverpool-Legende an; der Schottland-Kapitän verdiente sich seinen Platz, verbesserte sein Spiel und wurde zu einem der Spieler, die Jürgen Klopps bestes Team prägten.
Robertson machte außerdem deutlich, dass die Freude nicht nur auf die Spieler beschränkt war.
Der Außenverteidiger sagte: „Ich glaube, das Schönste für uns war zu sehen, wie glücklich andere Menschen waren und wie viel es ihnen bedeutet hat.“
Dann fügte er hinzu: „In die eigene Stadt zurückzukommen und diese Parade zu erleben, das war einfach auf einem ganz anderen Niveau. Ich glaube, wir saßen am Ende etwa viereinhalb bis fünf Stunden im Bus, und die Zeit verflog einfach – es war die beste Zeit unseres Lebens.“
Vom Schmerz von Kyjiw über den Ruhm von Madrid bis hin zum Premier-League-Titel ein Jahr später war Robertson eine Schlüsselfigur in einer Liverpool-Mannschaft, die uns Erinnerungen geschenkt hat, an die nur wenige Teams jemals heranreichen werden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































