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·23 Januari 2026

Brisanter BVB-Verdacht: Spekuliert Schlotterbeck auf einen Bayern-Transfer?

Gambar artikel:Brisanter BVB-Verdacht: Spekuliert Schlotterbeck auf einen Bayern-Transfer?

Borussia Dortmund arbeitet weiter an einer Vertragsverlängerung mit Nico Schlotterbeck. Doch das Zögern des Abwehrchefs nährt Spekulationen über ein mögliches Interesse des FC Bayern.

Zögert Nico Schlotterbeck bei einer Vertragsverlängerung in Dortmund, weil sich im Hintergrund eine andere Tür offenhalten soll? Rund um den Abwehrchef von Borussia Dortmund verdichten sich Spekulationen, die vor allem beim FC Bayern München für Aufmerksamkeit sorgen dürften.


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Schlotterbecks Vertrag beim BVB läuft noch bis 2027, die Gespräche über eine Ausdehnung gelten als laufend – eine Unterschrift fehlt allerdings. Nun wird die Vermutung geäußert, dass das Zögern des Nationalspielers weniger mit Dortmund als vielmehr mit der Situation beim deutschen Rekordmeister zu tun haben könnte. Hintergrund ist die ungeklärte Zukunft von Dayot Upamecano, dessen Vertrag in München ausläuft.

Im Podcast Bayern Insider stellte BILD-Reporter Tobias Altschäffl die Frage: „Müssen die Bayern wirklich nach Rennes schauen oder 80 Millionen Euro für einen Bastoni investieren, wenn es immer noch einen Schlotterbeck gibt, der bei Dortmund zögert und nicht unterschrieben hat?“ Seine Einschätzung über den 26-Jährigen geht noch weiter: „So ein bisschen habe ich schon das Gefühl, diese Hinhaltetaktik der Schlotterbeck-Seite mit Dortmund, plus das Wissen, dass die richtig Großen noch nicht zucken bei Schlotterbeck, könnte mit dem Upamecano-Zögern zu tun haben, weil man sich diese Tür offenhält.“

Schlotterbeck-Poker: Wird Bayern zum entscheidenden BVB-Faktor?

Sollte Upamecano den FC Bayern tatsächlich verlassen, wäre ein Vorstoß in Dortmund offenbar schnell möglich. Altschäffl hält es in diesem Fall für realistisch, Schlotterbeck „für 30 oder 40 Millionen Euro zu holen“. Der Innenverteidiger wäre der nächste Profi, der den direkten Weg vom BVB nach München einschlägt.

In Dortmund selbst bemühen sich die Verantwortlichen um Ruhe. Sportdirektor Sebastian Kehl betonte zuletzt erneut das Vertrauen in den gemeinsamen Weg: „Gleichwohl sind die Gespräche sehr vertrauensvoll und deswegen werde ich auch jetzt hier keinen neuen Stand preisgeben können“, erklärte Kehl und ergänzte: „Aber wir arbeiten daran. Wir alle haben eine große Wertschätzung. Hoffentlich können wir ihn überzeugen.“

Die Personalie Schlotterbeck bleibt jedoch ein sensibles Thema – und könnte, je nach Entwicklung in München, schneller Fahrt aufnehmen als zuletzt erwartet.

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