Borussia Dortmund
·4 April 2026
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·4 April 2026
Personalien In Felix Nmecha fiel die Konstante im Mittelfeld verletzt aus. Weiterhin standen Kapitän Emre Can (Kreuzbandriss) und Filippo Mane (Muskelverletzung) nicht zur Verfügung. Im Vergleich zum Spiel gegen den HSV (3:2) vor der Länderspielpause lief eine auf drei Positionen veränderte BVB-Elf auf: Ramy Bensebaini, Carney Chukwuemeka und Serhou Guirassy ersetzten Luca Reggiani, Felix Nmecha und Karim Adeyemi.
Spielverlauf Während sich der BVB in der gegnerischen Hälfte nicht durchsetzen konnte, verzeichnete der VfB früh erste Strafraumszenen, und nach 18 Minuten war Kobel erstmals gefordert, als er gegen Stiller parierte. Mehr und mehr war Schwarzgelb in der Defensive gefordert. Eroberte Bälle waren postwendend wieder weg. Mit der Bilanz von 8:2 Torschüssen und 69 Prozent Ballbesitz pro VfB ging es in die Kabinen.
Schwarzgelb startete deutlich aktiver in den zweiten Durchgang, verzeichnete erstmals längere Ballpassagen, ließ aber auch eine zweite gute Tormöglichkeit des Gegners durch: Nach kurz ausgeführter Ecke prüfte Assignon Gregor Kobel (55.). Nach gut einer Stunde kamen in Fabio Silva und Karim Adeyemi zwei frische Offensivkräfte für Guirassy und Chukwuemeka. Doch Stuttgart bestimmte in dieser Phase wieder Tempo und Rhythmus – bis zum Beginn der sechsminütigen Nachspielzeit. Da warf der BVB nochmal alles rein …
94. Minute: Nach einem Steilpass auf der rechten Seite hat der nicht im Abseits stehende Julian Brandt freie Bahn, flankt nach innen. Dort klärt Chabot zu kurz per Kopf zum lauernden Adeyemi, der vor Karazor einen Haken schlägt und rechts neben den Pfosten ins Tor schießt. Nübel hat keine Abwehrchance.
96. Minute: Nach einem Befreiungsschlag von Marcel Sabitzer gewinnt Joker Fabio Silva mit robustem wie fairem Körpereinsatz das Duell mit Jeltsch. Es folgt der Querpass rechts in die Box zum lauernden Brandt, der aus spitzem Winkel knochentrocken unter die Latte feuert.
Ausblick Es folgen zwei weitere Duelle mit direkten Konkurrenten: zunächst das Heimspiel am kommenden Samstag (15:30 Uhr) gegen Bayer Leverkusen, eine Woche später das Gastspiel bei der TSG Hoffenheim.
Fußball-Bundesliga, 28. Spieltag
VfB: Nübel – Jeltsch, Chabot, Hendriks – Assignon (72. Tomas), Karazor (87. Chema), Stiller, Mittelstädt (87. Demirovic) – Nartey (72. El Khannouss), Führich (69. Leweling) – UndavBank: Bredlow, Al-Dakhil, Vagnoman, Jaquez
BVB: Kobel – Anton, Schlotterbeck, Bensebaini – Ryerson, Bellingham, Svensson – Sabitzer, Chukwuemeka (63. Adeyemi) – Guirassy (63. Silva), Beier (72. Brandt)Bank: Meyer, Reggiani, Süle, Couto, Özcan, Inacio









































