Carnevali peilt feste Verpflichtung von Kolo Muani als Vlahovic-Ersatz | OneFootball

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·19 Juni 2026

Carnevali peilt feste Verpflichtung von Kolo Muani als Vlahovic-Ersatz

Gambar artikel:Carnevali peilt feste Verpflichtung von Kolo Muani als Vlahovic-Ersatz

Juventus hat die Verhandlungen mit PSG über Randal Kolo Muani wieder aufgenommen, da der neu ernannte CEO Giovanni Carnevali den Franzosen laut Gianluca Di Marzio als Prioritätslösung identifiziert hat, um Dusan Vlahovic zu ersetzen.

Di Marzio berichtete am Donnerstag, dass Carnevali daran arbeitet, die Gesamtkosten für eine dauerhafte Rückkehr von Kolo Muani nach Turin zu ermitteln, wobei er Ablösesumme, Gehalt und Beraterhonorare durchrechnet, bevor er sich zu einem formellen Angebot entschließt.


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Vlahovics Abgang Schafft Dringende Lücke Im Angriff

Vlahovics Vertrag läuft am 30. Juni 2026 aus, und da keine Verlängerung in Sicht ist, wird er den Verein ablösefrei verlassen. Dieser Abgang lässt Carnevali mit einer Angriffsreihe aus Jonathan David, Lois Openda und Arkadiusz Milik zurück – einem Trio, das 2025/26 zusammen nur sieben Serie-A-Tore erzielte, wobei David sechs davon beisteuerte und Openda lediglich eines.

Kolo Muanis Rückkehr auf Leihbasis in der vergangenen Saison macht den Kontrast deutlich. Er erzielte in seinen ersten 16 Serie-A-Einsätzen für die Bianconeri acht Tore – also ein Tor in jedem zweiten Spiel – und kam wettbewerbsübergreifend in 19 Einsätzen auf 10 Torbeteiligungen, genug, um den Klub davon zu überzeugen, dass er sich sowohl an die Liga als auch an das Umfeld in Continassa schnell angepasst hatte.

Finanzielle Struktur und PSGs Position

Italienische Berichte deuteten zuvor darauf hin, dass Juventus ein Modell aus Leihe plus Kaufpflicht bevorzugt: eine einjährige Leihe mit einer verpflichtenden Kaufklausel, die 2026 greift, bei einem Gesamtpaket in der Größenordnung von 50–55 Millionen Euro – ungefähr 10 Millionen Euro als Leihgebühr und 40–45 Millionen Euro für den Kauf. PSG, das Kolo Muani 2023 für rund 75 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt verpflichtet hat und ihn bis 2028/29 unter Vertrag hat, drängte im Allgemeinen auf einen direkten Verkauf oder eine bedingungslose Kaufpflicht statt auf eine bloße Option.

Chelsea und andere Premier-League-Klubs haben zu verschiedenen Zeitpunkten Interesse bekundet, sodass PSG Verhandlungsspielraum hat, falls diese Parteien wieder in die Gespräche einsteigen. Es wird erwartet, dass Juventus ein weiteres formelles Angebot vorlegt, sobald PSG seine bevorzugte Struktur klärt und ob Kolo Muani in den eigenen Planungen für die nächste Saison eine Rolle spielt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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