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·16 Maret 2026

Chefscout berichtet: HSV plant schon für Vuskovic-Abgang

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Trotz der noch nicht geklärten Ligazugehörigkeit laufen die Planungen für die kommende HSV-Saison längst auf Hochtouren.

Eine Hauptrolle spielt in diesen Gedanken der wahrscheinliche Abschied von Abwehrtalent Luka Vuskovic. Chefscout Sebastian Dirscherl machte nun im Mopo-Interview deutlich, dass sich der Klub bereits intensiv mit einer Zukunft ohne den Kroaten beschäftigt. Denn Vuskovic ist nur ausgeliehen und steht bis 2030 beim Premier-League-Klub Tottenham Hotspur unter Vertrag. Auch wegen des Interesses zahlreicher Top-Teams wie dem FC Barcelona gilt ein Verbleib über den Sommer hinaus als unwahrscheinlich.


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Für den HSV bedeutet das, frühzeitig Alternativen identifizieren zu müssen. „Das Gesamtpaket von Luka noch einmal zu finden, ist sehr schwierig“, erklärte Dirscherl im Gespräch. Gerade deshalb sei es wichtig, die entscheidenden Anforderungen an einen möglichen Nachfolger in aller Klarheit festzulegen.

Im Scoutingprozess gehe es weniger darum, einen identischen Spielertyp zu finden. „Uns ist wichtig, Kernkompetenzen für diese Position zu definieren. Wir müssen prüfen, welche Profile infrage kommen“, so der 39-Jährige. Dabei arbeite die Scouting-Abteilung eng mit dem Trainerteam zusammen, um passende Kandidaten herauszufiltern.

„Luka hat eine Ausstrahlung, die seine Mitspieler besser macht“, hob Dirscherl nochmals hervor. Gerade diese Mischung aus Qualität und Präsenz mache die Suche nach Ersatz so anspruchsvoll.

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Foto: IMAGO

Nächster HSV-Umbruch im Sommer?

Dirscherl gewährte zudem weitere Einblicke in die hanseatische Kaderplanung. Ideen für mögliche Transfers entstehen demnach häufig in enger Abstimmung zwischen dem Chefscout und Sportdirektor Claus Costa, aber auch Impulse aus dem Trainerteam fließen ein. „Es ist alles Teamarbeit“, stellte er klar.

Nach einem radikalen Umbrich im vergangenen Sommer erwartet Dirscherl auch in diesem Jahr reichlich Bewegung im Kader. „Es gibt Positionen, auf denen wir uns verstärken möchten“, kündigte er an. „Wie groß die Veränderungen ausfallen? Das ist davon abhängig, wer bleibt.“ Auch die Ligazugehörigkeit spiele in dieser Hinsicht eine entscheidende Rolle.

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