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·29 Juli 2026
Chelsea tütet Welbeck-Wechsel ein – weiterer Altstar im Anflug

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Der FC Chelsea zieht den nächsten Deal an Land: Danny Welbeck steht vor dem Wechsel an die Stamford Bridge. Und offenbar ist der Engländer nicht der einzige Routinier, der bei den Blues anheuert.
Nach wochenlangen Gesprächen ist der Transfer perfekt. Wie Florian Plettenberg berichtet, haben sich Chelsea und Brighton & Hove Albion auf einen Wechsel von Danny Welbeck (35) geeinigt.
Der Medizincheck ist von Brighton freigegeben, im Anschluss unterschreibt der Angreifer an der Stamford Bridge einen Vertrag bis 2028. Für Welbeck ist es die dritte Station bei einem englischen Topklub. Ausgebildet wurde er bei Manchester United, 2014 folgte der 20-Millionen-Wechsel zum FC Arsenal.
Über eine Zwischenstation beim FC Watford landete Welbeck 2020 ablösefrei in Brighton – und blieb sechs Jahrean der Südküste Englands . Zuletzt spielte der Ex-Nationalspieler seine wohl stärkste Saison im Trikot der Seagulls.
In 40 Pflichtspielen unter Fabian Hürzeler kam Welbeck auf 14 Tore und zwei Vorlagen, dabei stand er 2446 Minuten auf dem Platz. Für Brighton ist der Abschied ein sportlicher Verlust.
Bei Chelsea soll Welbeck neben seiner Torgefahr Erfahrung in den jungen Kader von Xabi Alonso bringen. Der Spanier hatte bereits öffentlich betont, dass er gestandene Persönlichkeiten sucht.
Zuletzt kam mit Morgan Rogers ein 138-Millionen-Zugang für die Offensive, dazu der zentrale argentinische Mittelfeldspieler Valentín Barco und Rechtsverteidiger Marco Palestra für fast 60 Millionen Euro von Atalanta Bergamo.
Welbeck bleibt aller Voraussicht nach nicht der einzige Oldie-Zugang. The Athletic zufolge haben die Blues auch mit Jordan Henderson (36) eine Einigung erzielt. Der englische Nationalspieler steht beim FC Brentford noch bis 2027 unter Vertrag, war 2025 ablösefrei aus Amsterdam gekommen.
Bei der WM in diesem Sommer hatte er sich beim Feiern nach dem Achtelfinale gegen Mexiko am Arm verletzt und den weiteren Turnierverlauf verpasst. Xabi Alonso schätzt den langjährigen Kapitän des FC Liverpool sehr.
Dem Vernehmen nach legte sich der Baske auf Henderson fest, nachdem die geplante Verpflichtung von Sunderlands Leitwolf Granit Xhaka gescheitert war. Der ehemalige Leverkusen-Weggefährte sollte das Mittelfeldzentrum der Blues ordnen, Sunderland erteilte dem Schweizer aber keine Freigabe.







































