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·6 Maret 2026
Dabrowski weiterhin zuversichtlich: "Werden Siege einfahren"

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Mit zwei Niederlagen ist Erzgebirge Aue in die Englische Woche rund um das 80-jährige Vereinsjubiläum gestartet, wodurch sich die Ausgangslage im Abstiegskampf deutlich verschlechtert hat. Vor der Partie gegen Alemannia Aachen (Samstag, 14 Uhr) bleibt Trainer Christoph Dabrowski aber weiterhin optimistisch.
Sieglos in 2026, nur zwei magere Punkte aus den vergangenen acht Spielen und nun schon acht Zähler Rückstand aufs rettende Ufer: Erzgebirge Aue rennt weiterhin mit großen Schritten dem erstmaligen Regionalliga-Abstieg der Vereinshistorie entgegen. Einer Vereinshistorie, die am Mittwoch ihr 80. Jubiläum feierte. "Ich fand es beeindruckend, was der Verein für eine Show hingelegt hat. Man hat gesehen, dass der Verein, die Stadt und die Menschen zusammen stehen", zeigte sich Aue-Trainer Christoph Dabrowski von der Jubiläumsfeier im Erzgebirgsstadion begeistert.
Der Rückhalt der Region, so hofft der 47-Jährige, soll nun auch im Saisonendspurt für einen Umschwung sorgen: "Ich hoffe, dass es spürbar war für meine Jungs und sie merken, dass der Zusammenhalt einfach da ist, ganz egal in welcher Phase wir uns befinden. Das sollte und Antrieb und Energie geben, um am Samstag endlich wieder einen Dreier zu holen", so Dabrowski im Vereins-TV. Auch die ärgerliche Niederlage gegen 1860 München soll dann nicht mehr in den Knochen stecken: "Natürlich braucht man dann so einen Tag wie den gestrigen, um das aus den Ärmeln zu schütteln. Ab heute halten wir uns aber wieder an den Dingen fest, die gut waren", blieb der Aue-Coach optimistisch.
Gegen die Aachener sei es aber wichtig "in den entscheidenden Situationen noch klarer zu sein und fehlerfrei zu bleiben", sagte Dabrowski mit Blick auf die individuellen Fehler, die die Sachsen zuletzt mehrfach um einen Erfolg brachten. Dabei liege ein Hauptaugenmerk beim Gegner selbstverständlich auf Top-Scorer Lars Gindorf. Der Angreifer, der bereits 28 Scorer für die Alemannia lieferte, sei im Verbund zu verteidigen, so Dabrowski.
Darüber hinaus warnte er vor der "sehr aggressiven und intensiven" Spielweise der Aachener, die in 2026 vier Siege aus acht Spielen holte. "Das wird eine schwierige Aufgabe, der wir uns stellen müssen. Allerdings sehe ich schon viele Dinge, die bei uns auch in eine positive Richtung laufen. Wenn wir im Detail Klarheit schaffen und die Fehlerquote so gering wie möglich halten, dann bin ich zuversichtlich, dass wir Siege einfahren werden", betonte Dabrowski seine optimistische Grundhaltung. Personell kann er dabei bis auf Anthony Barylla und Erik Majetschak aus den Vollen schöpfen.









































