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·12 Juli 2026
Dank Massaras Kessie-Draht liegt Juventus im Transferpoker vorn

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·12 Juli 2026

Juventus ist der Top-Favorit auf eine Verpflichtung von Franck Kessie von Al Ahli, wobei der italienische Transfer-Reporter Alfredo Pedulla Sportdirektor Ricky Massara als den entscheidenden Faktor zugunsten der Bianconeri nennt.
Wie Get Italian Football News erklärt, arbeitete Massara während seiner Zeit bei Milan direkt mit dem ivorischen Mittelfeldspieler zusammen und pflegt weiterhin eine enge Beziehung zu Kessies Berater – ein Vorteil, den weder die früheren Juventus-Direktoren Damien Comolli noch Cristiano Guintoli für sich beanspruchen konnten. Pedulla berichtet, dass Massara auch während seiner späteren Zeit bei Roma versucht habe, Kessie dorthin zu holen, was ein anhaltendes persönliches Interesse am Spieler unterstreicht, das nun in Continassa auch strukturell echtes Gewicht hat.
Juventus führte bereits im Januar erste Gespräche mit Kessies Umfeld, doch diese fanden noch unter der vorherigen Führungsstruktur statt, bevor Massara kam. Seitdem hat sich die Lage deutlich verändert, und die direkte Verbindung des Sportdirektors zum Lager des Spielers verleiht diesem neuen Vorstoß eine Glaubwürdigkeit, die dem früheren Kontakt fehlte.
Kessie, der aktuell bei Al Ahli spielt, ist dem Serie-A-Publikum aus seiner fünfjährigen Zeit bei Milan bestens bekannt, sodass eine Rückkehr keinerlei Anpassungsrisiko mit sich bringen würde, wie es bei einem Neuzugang im italienischen Fußball zum ersten Mal der Fall wäre. Kessies Physis und seine Box-to-Box-Qualitäten passen zum Profil eines Mittelfeldspielers, nach dem Juventus gesucht hat.

Die entscheidende Frage ist, ob Kessie selbst bereit wäre, Saudi-Arabien zu verlassen und in die Serie A zurückzukehren. Die ursprüngliche Quelle weist darauf hin, dass dies weiterhin offen ist, und bislang wurden weder finanzielle Konditionen noch eine Vertragslaufzeit bekannt. Was Pedullas Bericht deutlich macht, ist, dass Massara besser aufgestellt ist als jeder konkurrierende Direktor, um Juventus’ Argumente vorzubringen, falls der Klub ernsthaft voranschreitet – und genau deshalb liegt der Verein derzeit vor der Konkurrenz.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































