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·8 Juni 2026
Darum bekommt der HSV mehr Geld für SVE-Aufstiegsheld

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·8 Juni 2026

Die SV Elversberg hat Lukasz Poreba nach dem Bundesliga-Aufstieg fest verpflichtet. Der Transfer wird für die SVE allerdings etwas teurer als ursprünglich erwartet.
Der polnische Mittelfeldspieler war im Sommer 2025 zunächst vom Hamburger SV ausgeliehen worden und entwickelte sich schnell zu einem absoluten Schlüsselspieler unter Trainer Vincent Wagner. Nachdem Poreba in den ersten beiden Saisonspielen noch von der Bank gekommen war, stand er anschließend in den restlichen 32 Partien in der Startelf.
Vor allem mit seiner defensiven Stabilität und seinem taktischen Verständnis hatte der 26-Jährige großen Anteil am historischen Bundesliga-Aufstieg der Saarländer. Unvergessen bleibt dabei auch sein entscheidender Siegtreffer beim 1:0 gegen Magdeburg.
Dass Elversberg nun mehr zahlen muss als zunächst angenommen, hängt offenbar direkt mit dem Aufstieg zusammen. Laut Bild steigt die Ablösesumme durch eine im Leihvertrag vereinbarte Aufstiegsprämie von ursprünglich 1,5 auf nun 1,6 Millionen Euro.
HSV-Sportdirektor Claus Costa zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Leihe: "Die Leihe ist für alle Seiten voll aufgegangen." Poreba habe in Elversberg eine "tolle Entwicklung" genommen und maßgeblich zum Aufstieg beigetragen.
Auch bei der SVE sind die Verantwortlichen voll des Lobes. Sportdirektor Christian Weber hob besonders Porebas Mentalität, Spielintelligenz und seine Qualitäten gegen den Ball hervor. Zudem habe er auch menschlich perfekt zum Verein gepasst.
Poreba selbst entschied sich nach dem historischen Aufstieg bewusst für einen langfristigen Verbleib im Saarland und unterschrieb bei der SV Elversberg einen Vertrag bis 2029. Der Mittelfeldspieler betonte, dass das vergangene Jahr für ihn "in allen Belangen besonders" gewesen sei.
"Mit dem Aufstieg in die Bundesliga haben wir gemeinsam etwas Historisches erreicht", erklärte der Pole. Zudem habe er in Elversberg von Beginn an großes Vertrauen gespürt und sich sofort wohlgefühlt. Entsprechend freue er sich nun darauf, auch die kommenden Herausforderungen in der Bundesliga gemeinsam mit der SVE anzugehen.







































