Empire of the Kop
·7 Juni 2026
Darum spielt Rio Ngumoha trotz Englands Ausfällen nicht bei WM 2026

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·7 Juni 2026

Rio Ngumoha gab am Samstag beim 1:0-Sieg Englands gegen Neuseeland sein Debüt in der A-Nationalmannschaft, wird bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft aber nicht spielen – selbst dann nicht, wenn Thomas Tuchels Kader in den kommenden Tagen von Verletzungen getroffen wird.
Der Flügelspieler des FC Liverpool wurde für zwei Testspiele vor dem Turnier in den USA in den Reisetross aufgenommen und spielte beim Sieg gegen die Mannschaft von Darren Bazeley die zweite Halbzeit. Für seinen Auftritt in Tampa erntete er jede Menge positives Lob.
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Teilnehmende Nationen bei der Weltmeisterschaft dürfen bis 24 Stunden vor ihrem Auftaktspiel Ersatz für verletzte Spieler nachnominieren – für die Three Lions ist das die Partie gegen Kroatien am 17. Juni –, doch selbst in diesem Fall ist der 17-Jährige von einer Nominierung für die Endrunde ausgeschlossen.
Nach Artikel 24.1 der offiziellen FIFA-Regularien für die Weltmeisterschaft 2026 darf die „finale Freigabeliste“ (also der endgültige 26-Mann-Kader für das Turnier plus Trainerstab und Teamoffizielle) „nur Spieler enthalten, die auf der vorläufigen Freigabeliste genannt wurden“.
Die „vorläufige Freigabeliste“ bezeichnet eine erweiterte Auswahl von 35 bis 55 Spielern für das Turnier, die einen Monat vor dem Eröffnungsspiel eingereicht wird; Tuchel nutzte dabei die maximale Anzahl für diese Liste aus.
Laut The Mirror gehörte Ngumoha jedoch nicht zu den 55 Namen auf dieser vorläufigen Liste und kann daher nicht für die Weltmeisterschaft nachnominiert werden – selbst wenn ein oder mehrere Spieler aus Englands endgültigem 26-Mann-Kader vor dem Spiel gegen Kroatien aus irgendeinem Grund ausfallen sollten.
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Für den Flügelspieler des FC Liverpool ist es schade, dass ihm selbst seine starke Leistung am Samstag (und womöglich eine weitere am Mittwoch gegen Costa Rica) keine Chance auf WM-Ruhm in diesem Sommer einbringen wird, doch die Erfahrung wird ihm dennoch enorm weiterhelfen.
In seinem Alter sollte es noch viele weitere Gelegenheiten geben, mit England bei einem großen Turnier zu spielen – entscheidend ist nur, ob er seine brillante Form der vergangenen Monate im Verlauf seiner Karriere halten kann und von Verletzungen sowie deren Timing verschont bleibt.
Aus Sicht der Reds könnte es sogar etwas Gutes sein, dass Ngumoha nicht bei der Endrunde 2026 dabei ist, denn so hat er in den nächsten Wochen Zeit, sich fernab der gnadenlosen Beobachtung einer hoffnungsvollen Nation zu erholen und zugleich die möglichen Verletzungs- und Fitnessrisiken zu vermeiden, die hochintensive Spiele bei sengender Hitze mit sich bringen können.
Ermutigend für den 17-Jährigen ist, dass sein neuer Vereinstrainer Andoni Iraola bereits öffentlich festgehalten hat, dass er die Entwicklung junger Spieler beim FC Liverpool fördern will, und die Leistungen des Flügelspielers in der Saison 2025/26 dürften den Spanier ganz sicher beeindruckt haben.
Sofern kein gravierendes Unglück dazwischenkommt, wird Ngumoha sehr wahrscheinlich wieder eine WM-Chance bekommen – vor allem mit einem Trainer, der offenbar geneigt ist, dem Teenager reichlich Spielraum zu geben, um sein Weltklasse-Potenzial noch stärker zu zeigen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































