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·30 Januari 2026
Das nächste Puzzle – Wie startet der 1. FC Köln gegen Wolfsburg?

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Simon Bartsch
30 Januar, 2026
Nach der 1:2-Niederlage gegen Freiburg wollen die Kölner eigentlich wieder punkten – dreifach. Und dafür muss Lukas Kwasniok die richtige Anfangsformation finden.

Lukas Kwasniok im Spiel des 1. FC Köln gegen Mainz
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Möglicherweise hatte Joel Schmied schon eine leichte Vorahnung, als er zu Beginn des Jahres davon sprach, dass seine Rückkehr für den Februar angepeilt sei. Zuletzt hatte die Hoffnung bestanden, der Schweizer könnte bereits für die Begegnung gegen Wolfsburg am Freitagabend zur Option für die Geißböcke werden. Doch diesem Vorhaben erteilte Lukas Kwasniok am Mittwoch eine Abfuhr. Schmied sei zwar grundsätzlich wieder bereit, man wolle aber kein unnötiges Risiko bei dem Abwehrspieler eingehen, so der Tenor des Trainers. Dementsprechend wird sich der Kader für das Heimspiel wohl auch nicht großartig verändern. Denn auch Jahmai Simpson-Pusey ist nicht rechtzeitig fit geworden, wird wohl im Januar auch nicht mehr mit der Mannschaft trainieren.
Nach der insgesamt ordentlichen Leistung gegen Freiburg stellt sich die Frage, ob der Kölner Coach überhaupt Wechsel vornehmen wird. Dabei stellt sich grundsätzlich wieder die Frage nach der Dreier- oder Viererkette, nach der defensiven oder offensiven Doppelsechs und nach einer möglichen Doppelspitze. Nach den doch recht vielversprechenden Leistungen mit Viererkette könnte Kwasniok diese Formation bevorzugen. Dann wären die Optionen für die Innenverteidigung sicherlich Rav van den Berg und Sebastian Sebulonsen. Denkbar wäre aber auch, dass Kwasniok Cenk Özkacar oder Eric Martel in der letzten Reihe ranlässt. Dann könnte Sebulonsen den rechten Part der Viererkette übernehmen und Alessio Castro-Montes auf die linke Seite rotieren. Dort startete zuletzt Kristoffer Lund, überzeugte aber wieder nicht vollends.
In der Reihe davor dürfte die Doppelsechs mit Tom Krauß und Jakub Kaminski eigentlich gesetzt sein. Wenn der Trainer einer offensivere Ausrichtung wählt. Linton Maina erhielt bereits die Startelf-Garantie und wird die Flügel beackern. Ob links oder rechts scheint offen. Denn auch Jan Thielmann erwischte gegen Freiburg nicht seinen besten Tag. Möglich also, dass Maina auf die rechte Seite ausweicht und Said El Mala wieder in die Anfangsformation zurückkehrt. Sollte der FC mit Doppelspitze spielen, sind Marius Bülter und Ragnar Ache wohl gesetzt.

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes

Cenk Özkacar

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß

Jakub Kaminski

Said El Mala

Linton Maina

Ragnar Ache

Marius Bülter








































