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·24 Januari 2026
Der Kader füllt sich beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Youssoupha Niang und Fynn Schenten?

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Simon Bartsch
24 Januar, 2026
Die Youngster sind wohl auch Gewinner des Trainingslagers in La Nucia. Zumindest eröffnen sie weitere Möglichkeiten beim 1. FC Köln: Das ist der Plan mit Youssoupha Niang und Fynn Schenten.

Youssoupha Niang und Fynn Schenten vom 1. FC Köln



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Als Lukas Kwasniok Anfang des Jahres nach der ersten Einheit des Jahres 2026 über seine Eindrücke berichtete, da sprach der Trainer seine „fünf Jungdachse“ an, die sich im Trainingslager bei den Profis zeigen sollten. Vor allem in der Offensive wären ein paar spannende Jungs dabei, so der Tenor. Dabei ist dem Coach ein sechster Jungdachs vielleicht durchgegangen. Ein Jungdachs, der gefühlt als so etwas wie ein weiterer Neuzugang empfunden werden kann – natürlich als Perspektivspieler. Denn Youssoupha Niang zählte der Kölner Coach nicht mit auf. Dabei scheint gerade der Angreifer nun seine Chance wahrnehmen zu wollen. Niang fiel schon im vergangenen Trainingslager der Profis besonderes aus. Sowohl Thomas Kessler als auch Kwasniok lobten den Angreifer damals. Ein Kaderplatz schien durchaus im Bereich des Möglichen.
Doch noch im Trainingslager in Bad Waltersdorf verletzte sich der Offensivspieler, musste frühzeitig die Heimreise antreten. Für Niang „sehr, sehr bitter, weil er zum heutigen Tage sehr gut unterwegs war und zumindest mal eine erste Duftmarke im Profikader setzen konnte“, sagte Kessler anschließend. Zwar kämpfte sich das Kölner Eigengewächs wieder zurück, verletzte sich dann aber im Herbst erneut und kam in dieser Saison noch nicht einmal zum Einsatz. Etwas überraschend trat Niang dann die Reise nach La Nucia an. Zwei Wochen später ist der 19-Jährige um ein Profi-Debüt reicher. Niang kam sowohl gegen den 1. FC Heidenheim als auch gegen den FC Bayern München für ein paar wenige Minuten noch zum Einsatz. Und da Kwasniok seinen Jungdachsen offenbar nun Chancen einräumen will, besteht durchaus die Chance auf mehr.
Am vergangenen Wochenende lief der Offensivspieler allerdings bei der U21 auf. Diese testete gegen den HSC Hannover und gewann 4:3. Ob der Angreifer also erst einmal wieder für den Nachwuchs ran muss, scheint offen, kann aber durchaus sein. Denn Lukas Kwasniok hatte vor der Winterpause erklärt, dass es dem Nachwuchs durchaus besser tun würde, Minuten auf dem Platz beim Nachwuchs als auf der Bank bei den Profis zu sammeln. Ein Gradmesser war der Einsatz nicht. „Das war, um mal Spielzeit für 45 Minuten zu bekommen, aber das war keine grundsätzliche Entscheidung“, sagte FC-Coach Evangelos Sbonias und ergänzte. „Er ist in einem Top-Zustand, da sind wir froh drüber. Jetzt geht es darum, Spielzeit zu generieren, um in einen gewissen Rhythmus reinzukommen. Der fehlt ihm noch und das ist das, was wir ihm gewährleisten müssen, damit er dann auf seine 100 Prozent kommt.“
Dass der Angreifer weiß, wo das Tor steht, hat er mit seinen 28 Treffern in den 44 Spielen für den FC-Nachwuchs auf jeden Fall bewiesen. Das gilt aber auch für Fynn Schenten, der bei der U19 schon für Furore gesorgt und ebenfalls sein Profidebüt gegeben hat. Und beide Offensivspieler befinden sich auch weiterhin in Sichtweite des Profikaders. „Ich bin glücklich, dass wir mit einem Fynn, mit einem Youss zwei junge Spieler in der Hinterhand haben, die eine gewisse Körperlichkeit mitbringen können“, sagte Kwasniok. Man müsse nun schauen, wie man mit den Jungs nun „sukzessive aufbauen“ werde.
Doch obwohl sich der Kader mit einigen Rückkehrern Woche für Woche füllt und der Nachwuchs ebenfalls wieder startet, bleiben die Spieler auch bei den Profis aktuell weiterhin eine Option – auch für Freiburg. „Einer von beiden fährt auf jeden Fall mit und beim Zweiten müssen wir jetzt einfach schauen“, sagte der Trainer. „Es geht ja nicht immer nur um ein Spiel, sondern auch um die Frage, wie die Jungs zu Einsatzzeiten in den nächsten zwei, drei Wochen kommen.“ Gleichzeitig erklärte der Coach aber auch, dass es weiterhin darauf ankomme, den „Jungs“ genügend Spielzeit zu ermöglichen. „Denn nur dann werden sie sich entwickeln“, so Kwansiok. Aber: „Es ist nicht unwahrscheinlich, dass wir beide mitnehmen.“








































