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·6 Februari 2026

Die zukünftige Nummer eins? Tangvik über seine Rolle beim HSV

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Mit der Verpflichtung von Sander Tangvik hat der HSV im Winter sportlich wie finanziell ein deutliches Zeichen gesetzt.

Rund 2,6 Millionen Euro überwiesen die Rothosen an Rosenborg BK und damit mehr als für jeden anderen Neuzugang in den vergangenen beiden Transferperioden. Der 23-jährige Norweger soll die Zukunft im Hamburger Tor sein. Vielleicht sogar mehr.


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Offen sprach Tangvik in seiner ersten Medienrunde seit dem Wechsel über das Duell mit der etablierten Nummer eins Daniel Heuer Fernandes, der seit 2019 das HSV-Tor hütet. Dabei wählt der Skandinavier bewusst diplomatische Töne. „Ferro ist eine lebende Legende in diesem Klub. Das wird hart für mich“, sagt Tangvik. „Wir werden uns gegenseitig pushen. Nur einer kann spielen.“ Trotzdem sei er „positiv gestimmt“.

Sander Tangvik: Über den HSV zur WM?

Sportlich scheint der U21-Nationalspieler gut ins Profil zu passen. Das moderne Torwartspiel mit Ball am Fuß ist ihm vertraut. „Bei meinem Ex-Klub Rosenborg wurde der Torwart ebenfalls ins Aufbauspiel eingebunden“, erklärt Tangvik. „Vielleicht nicht ganz so oft, wie es hier beim HSV passiert.“ Dass er technisch versiert ist, überrascht kaum. Schließlich begann seine Karriere in der Jugend als Feldspieler. „Ich war damals Stürmer, eine echte Tor-Maschine“, schmunzelt er.

Auch international hat Tangvik Ambitionen. Noch wartet er auf sein erstes A-Länderspiel für Norwegen, saß zuletzt aber zweimal auf der Bank. „Wir haben viele gute Torhüter in unserem Land. Jeder möchte gern dabei sein, wird darum kämpfen“, sagt er und lässt die Tür Richtung WM 2026 offen.

Ein emotionales Highlight erlebte er dagegen bereits im Volksparkstadion. Beim 2:2 gegen den FC Bayern stand Tangvik erstmals im HSV-Kader und war beeindruckt. „Alle, die gesagt haben, dass die Stimmung hier verrückt sei, haben nicht geschwindelt“, schwärmt der Neuankömmling. Ohnehin fühle sich der junge Keeper in der Hansestadt sehr wohl. Gute Voraussetzungen also für einen möglichst langen HSV-Aufenthalt.

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