Doch keine Argentinien-Rückkehr? So plant Schalke mit Sánchez | OneFootball

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·28 Juni 2026

Doch keine Argentinien-Rückkehr? So plant Schalke mit Sánchez

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Weil Felipe Sánchez schon in der 2. Bundesliga keine Stammspieler-Rolle einnehmen und sich gegen Nicola Katic, Hasan Kurucay und Co. durchsetzen konnte, schwinden die Aussichten auf regelmäßige und auch nennenswerte Einsätze in der Bundesliga umso mehr. Daher liegt die Vermutung nahe, dass sich der FC Schalke zumindest zwischenzeitlich vom jungen Innenverteidiger trennen möchte.

Dieser Tage wurde Sánchez bereits mit einer sich vermeintlich schon abzeichnenden Rückkehr in seine argentinische Heimat in Verbindung gebracht (90min berichtete). Kurz darauf folgte die erste Reaktion von Sky-Reporter Dirk große Schlarmann, der sich hinsichtlich dieser Meldung noch "etwas vorsichtiger" zeigte.


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Europa steht als Leih-Ziel für Sánchez im Fokus

Zuletzt stimmte auch die WAZ in diese Zweifel ein und erklärte, dass eine solche Leih-Rückkehr in den südamerikanischen Fußball zurzeit "sehr unwahrscheinlich" anmute. So sei es zwar "durchaus möglich", dass Sánchez im Laufe dieses Transfer-Sommers verliehen werde und damit die nächste Saison fernab von Gelsenkirchen verbringe. Grundsätzlich ist demnach aber angedacht, dass der 22-Jährige eine solche Leihe dann bei einem europäischen Klub angehen würde.

Die Gründe liegen dafür auf der Hand: Für Schalke wäre es einfacher, auch live und vor Ort entsprechende Spiele von Sánchez anzuschauen, wenn nicht bis nach Argentinien gereist werden müsste. Dazu wäre das Niveau und auch die Spielweise anderer Ligen in Europa eher mit der Bundesliga zu vergleichen, in der sich der S04 wieder etablieren möchte.

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