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·8 April 2026
Eichner vor dem Aus: KSC hat bereits einen Nachfolger im Blick

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Der Karlsruher SC und Cheftrainer Christian Eichner gehen nach der Saison wohl getrennte Wege. Eine offizielle Bestätigung steht zwar noch aus, mehrere Medien berichten jedoch übereinstimmend über das bevorstehende Aus. Als heißer Kandidat für die Nachfolge gilt Tobias Strobl.
Nach mehr als sechs Jahren auf der Trainerbank des Karlsruher SC ist für Christian Eichner Schluss. Die Trennung zum Saisonende gilt laut Medienberichten als beschlossene Sache. Die „Bild“ hatte die Nachricht bereits am Montagabend gemeldet, der „Kicker“ betitelte die Entscheidung am Dienstag als „Perfekt“. Verein und Trainer einigten sich demnach einvernehmlich auf eine vorzeitige Beendigung der Zusammenarbeit. Der KSC liegt derzeit im Mittelfeld der 2. Bundesliga auf Tabellenplatz 9, mit acht Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze.
Die Trennung von Eichner kommt nicht völlig überraschend. Bereits im Dezember hatte die Entlassung von Co‑Trainer Zlatan Bajramovic gegen Eichners Willen tiefe Risse im Verhältnis zur sportlichen Leitung hinterlassen. Das verlorene Vertrauen konnte offenbar nicht mehr vollständig hergestellt werden.
Als klarer Favorit auf die Nachfolge gilt Tobias Strobl. Der 35-Jährige führt den SC Verl derzeit auf Rang fünf der 3. Liga und besitzt laut der „BNN“ eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag. Zudem kennt er KSC-Sportdirektor Timon Pauls noch aus gemeinsamen Zeiten beim FC Augsburg, wo Strobl zwischen 2022 und 2025 die U23 betreute.
Storbl selbst reagiert bisher gelassen auf die Berichte. Er könne über die Spekulationen nur lachen, sagte der Verler Coach und wollte sich nicht weiter äußern. Dennoch gilt er weiterhin als Top-Kandidat auf die Nachfolge beim KSC.
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