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·30 Agustus 2025

Ein Spieler soll noch kommen! HSV-Bosse über Transferpläne

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Gegen den FC St. Pauli wurde ein weiteres Mal deutlich, dass es dem HSV an Torgefahr und Spielwitz mangelt. Ein Neuzugang soll Abhilfe schaffen.

Am Montag ist es soweit: Das Transferfenster schließt und den Bundesligisten bietet sich ein letztes Mal die Chance, frisches Personal für die Hinrunde an Land zu ziehen. Dass der HSV genau das tun wird, ist nach der ebenso bitteren wie verdienten Derbyniederlage gegen den FC St. Pauli (0:2) ersichtlicher denn je.


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Dabei haben die Rothosen in diesem Sommer bereits kräftig investiert: Neun Neuzugänge stehen fest, doch die Kaderplanung im Volkspark ist damit nicht abgeschlossen. Mindestens ein weiterer Akteur soll vor dem Deadline Day verpflichtet werden!

Sportvorstand Stefan Kuntz machte nach dem Abpfiff deutlich, in welche Richtung die Suche geht. „Ja“, antwortete er bei Sky auf die Nachfrage, ob noch ein Offensivspieler kommen soll. Gesucht wird ein Akteur, „der das Spiel aus dem Mittelfeld ins vordere Drittel transportiert und selbst torgefährlich ist“.

HSV vermisst Spielmacher-Qualität schmerzlich

Genau dieser Spielertyp hat dem HSV im Derby gefehlt, urteilte auch TV-Experte und Ex-HSV-Stürmer Erik Meijer. Kein Wunder: Mit Adam Karabec und dem nach Brügge abgewanderten Vize-Kapitän Ludovit Reis hat der HSV zwei imminent wichtige Kreativkräfte in der Mittelfeld-Zentrale verloren. Während viele der bisherigen Neuzugänge eher defensiv ausgerichtet sind, fehlt ein spielstarker Akteur, der darüber hinaus selbst torgefährlich ist.

Mit Immanuël Pherai haben die Norddeutschen einen solchen Spielertyp zumindest nominell im Kader. Der 24-Jährige arbeitet nach einem Innenband-Anriss jedoch weiterhin an seiner Rückkehr. Zudem hatte er in den vergangenen Monaten immer wieder mit Verletzungen und Krankheiten zu kämpfen.

Auch Trainer Merlin Polzin betonte daher, dass noch etwas passieren soll. „Wir haben klare Vorstellungen, wie wir uns den Kader vorstellen. Die Tage werden wir zielführend nutzen“, stellte er auf der Pressekonferenz klar.

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