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·5 Juni 2026

Einigung über Sommertransfer? Brown reagiert auf Bayern-Berichte

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Ausgerechnet Nathaniel Brown saß am Donnerstagabend in einer virtuellen Medienrunde des DFB-Teams. Nach Berichten über eine Einigung mit dem FC Bayern wurde der Außenverteidiger natürlich zu einem möglichen Sommerwechsel befragt.

Nathaniel Brown wurde am Donnerstagabend in einer digitalen Medienrunde der deutschen Nationalmannschaft auf eine angebliche Einigung mit dem FC Bayern angesprochen. Wie "Sky" zuvor am Nachmittag berichtete, soll sich der 22-Jährige mit dem FC Bayern über einen Sommertransfer einig sein. Demnach will Brown zum deutschen Rekordmeister wechseln und hat einem Vertragsangebot bis 2031 mündlich zugestimmt.


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Während der Medienrunde im Teamhotel in Chicago wollte er sich jedoch nicht zu seiner Zukunft äußern. „Ich konzentriere mich voll und ganz auf die WM. Deswegen werde ich das heute nicht kommentieren. Mein Fokus liegt nur auf der WM“, so Brown. Eine Antwort, die den teilnehmenden Journalisten eher weniger, der ebenfalls anwesenden DFB-Pressesprecherin Franziska Wülle dafür umso mehr imponiert haben dürfte. Schließlich sollte der Fokus im Teamhotel Waldorf Astoria aktuell ganz der kommenden WM gewidmet sein.

Brown dementiert nicht, Klubs verhandeln noch

Klar ist aber auch: Ein klares Dementi klingt anders. Der Linksverteidiger soll einem Wechsel an die Säbener Straße sehr zugetan sein. Vor allem positive Gespräche mit Bayern-Trainer Vincent Kompany hätten ihn überzeugt. Bevor ein möglicher Transfer über die Bühne gehen kann, müssen die Vereine eine Einigung über die Ablöse erzielen. Laut "Sky" hat der FC Bayern bereits Kontakt zu Eintracht Frankfurt aufgenommen, eine Einigung ist derzeit aber nicht in Sicht.

Die Eintracht-Verantwortlichen um Sportvorstand Markus Krösche sollen bis zu 60 Millionen Euro fordern. Eine Summe, die die Münchner nicht zahlen wollen. Obwohl die Bayern von Browns Profil sehr überzeugt sind, soll der Preis gedrückt werden. Medienberichten zufolge will der amtierende Meister rund 50 Millionen Euro bieten. Ob sich die beteiligten Parteien einigen können, ist völlig offen.

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