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·15 Januari 2026
Einstiger BVB-Wunschspieler bricht Leihe ab und wechselt erneut innerhalb der Premier League

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Für einen ehemaligen Transferflirt von Borussia Dortmund steht innerhalb von sechs Monaten der zweite Vereinswechsel an. Erneut bekommt ein Premier-League-Klub den Zuschlag.
Noch im vergangenen Sommer buhlte Borussia Dortmund intensiv um die Dienste von Facundo Buonanotte, zog im Duell mit dem FC Chelsea aber den Kürzeren. Nach nur einem halben Jahr zieht der Argentinier aber offenbar schon wieder weiter und verlässt den amtierenden Klub-WM-Sieger.
Wie Fabrizio Romano berichtet, wird die eigentlich bis Saisonende vereinbarte Leihe des 21-Jährigen vorzeitig abgebrochen. Allerdings kehrt Buonanotte nicht zu seinem Stammverein Brighton & Hove Albion zurück, sondern wird direkt weiterverliehen. Den Zuschlag erhält dem Transfer-Experten zufolge Premier-League-Konkurrent Leeds United, der ebenfalls im letzten Sommer interessiert war.
Demnach handelt es sich um eine einfache Leihe bis zum Ende der Saison. Anlass für den Leihabbruch dürften zum einen der Trainerwechsel bei Chelsea und zum anderen die geringe Einsatzzeit von Buonanotte sein. Der Argentinier kam für die Blues lediglich zu acht Pflichtspieleinsätzen, wobei er in der Premier League nur einmal eingesetzt wurde.
Die meiste Einsatzzeit sammelte der Offensivspieler in den Pokalwettbewerben und in der Champions League. In der Liga stand er in den meisten Fällen nicht mal im Kader, weshalb sich die Frage aufdrängt, welchen Plan Enzo Maresca überhaupt mit ihm verfolgt hat. Der Nachfolger des Italieners, Liam Rosenior, konnte Buonanotte offensichtlich nicht garantieren, dass sich unter ihm etwas an seiner Situation ändert.
Die Folge ist der vorzeitige Leihabbruch, der Chelsea in Anbetracht des geringen Einflusses wohl nicht sonderlich schwer treffen wird. Leeds hingegen kann die Qualitäten des zweifachen argentinischen Nationalspielers im Abstiegskampf gut gebrauchen. Derzeit rangiert die Elf von Daniel Farke nur auf Platz 16, hat aber immerhin acht Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz.









































