Exklusiv: Ehemaliges Leverkusen-Supertalent bei Venezia und Sassuolo unter Beobachtung | OneFootball

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·2 April 2025

Exklusiv: Ehemaliges Leverkusen-Supertalent bei Venezia und Sassuolo unter Beobachtung

Gambar artikel:Exklusiv: Ehemaliges Leverkusen-Supertalent bei Venezia und Sassuolo unter Beobachtung

Zidan Sertdemir galt einst als Supertalent. Bei Bayer Leverkusen war der Nachhaltigkeitsfaktor allerdings nicht gerade hoch. In Dänemark klappt es wesentlich besser – Venezia und Sassuolo haben ihn deshalb auf dem Schirm.

Als Bayer Leverkusen im Sommer 2021 die Verpflichtung von Zidan Sertdemir bekanntgab, entstand ein kleiner Hype um den damals noch 16 Jahre alten Youngster, der in seiner Heimat Dänemark als Supertalent hochgejubelt wurde. In der Retrospektive betrachtet war Sertdemirs Schaffenszeit unter dem Bayerkreuz sehr erfolgreich.


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Mit 16 Jahren, neun Monaten und drei Tagen ist Sertdemir bis heute der zweitjüngste Leverkusener Spieler, der jemals bei den Profis zum Einsatz kam. Dazu lieferte der Mittelfeldspieler einige herausragende Auftritte im Nachwuchs ab. Doch das Heimweh überwog am Ende: Sertdemir wechselte Anfang 2023 zurück zum FC Nordsjaelland.

Dort kommt er im laufenden Spielbetrieb immerhin auf 25 Einsätze (935 Minuten) in allen Wettbewerben. Stammspieler ist er unter Trainer Jens Olsen also nicht, bekommt aber regelmäßig Pflichtspielrasen unter die Füße.

Venezia und Sassuolo haben Zidan Sertdemir auf dem Radar – für Leverkusen interessant

Nach Informationen von Fussballeuropa.com haben Venezia aus der Serie A und Sassuolo, der aktuelle Tabellenführer der Serie B, Sertdemir auf dem Schirm, beobachten ihn regelmäßig.

Sertdemirs Vertrag ist noch bis Ende dieses Jahres gültig. Sollten die beiden italienischen Interessenten einen Sommertransfer in Erwägung ziehen, wäre noch eine Ablöse fällig.

Ein Transfer im kommenden Wechselfenster wäre dann auch für Leverkusen interessant. Als sich die Wege von Sertdemir und des amtierenden Doublesiegers der Bundesliga wieder trennten, behielt Leverkusen 50 Prozent der Transferrechte und besitzt zudem ein Vorkaufsrecht. Nordsjaellands Ablöseforderung dürfte also mindestens im siebenstelligen Bereich angesetzt werden.

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