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·30 Maret 2026
EXKLUSIV: Klubs der Premier League kämpfen um den Transfer von Farès Chaïbi

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·30 Maret 2026

Farès Chaïbi, der die Fußballöffentlichkeit mit seinem technischen Können und seiner Spielmacher-Intelligenz, die er in der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt gezeigt hat, begeistert hat, gilt als Kandidat für einen der „strategisch wichtigsten“ Transfers des Sommers 2026. Der junge Star, der auch auf internationaler Bühne mit der algerischen Nationalmannschaft überzeugt hat, bereitet sich darauf vor, im Sommer eines der heißesten Verhandlungsthemen zu werden – zwischen den finanziellen Zielen Frankfurts und der Kaderplanung europäischer Topklubs.
Die Haltung zur Zukunft von Farès Chaïbi bei Eintracht Frankfurt entspricht der klassischen „entwickeln und verkaufen“-Strategie des Vereins. Dank seines bis 2028 laufenden Vertrags sitzt der Klub in den Verhandlungen in einer starken Position. Nach internen Informationen liegt die festgelegte Mindestablöse bei 40 Millionen Euro. Angesichts des Interesses insbesondere aus der Premier League könnte die Schmerzgrenze jedoch eher im Bereich von 45 bis 50 Millionen Euro liegen.
Für Frankfurt ist ein Verkauf nicht nur Einnahmequelle, sondern auch Grundlage zur Finanzierung neuer Talente und zur Verbreiterung des Kaders. Der Klub betont, dass die Ablösesumme auch das Entwicklungspotenzial des Spielers widerspiegeln muss.
Der Transfermarkt für Chaïbi hat sich aktuell auf drei Hauptachsen konzentriert, wobei jede eine andere Rolle für den Spieler vorsieht:
Der italienische Klub, der sich in der Serie A mit einem ambitionierten Projekt neu aufstellt, sieht in Chaïbi eines der zentralen Ziele. Es heißt, erste Gespräche mit Frankfurt hätten bereits stattgefunden, um ihn zum „Gehirn“ des Teams zu machen. Como plant demnach ein Rekordangebot für den Sommer. Die Aussicht auf eine Schlüsselrolle macht das Projekt besonders attraktiv.
Beide englischen Klubs wollen Chaïbis vielseitigen Spielstil mit der Intensität der Liga kombinieren. Besonders die Scouts von Fulham sollen seine letzten fünf Bundesliga-Spiele genau analysiert haben und einen Bericht mit der Empfehlung „unbedingt verpflichten“ vorgelegt haben. Brentford sieht in seiner Flexibilität auf den Flügeln und im Zentrum ein perfektes Element für das eigene datengetriebene System.
Der türkische Topklub steht ebenfalls seit Längerem in Kontakt mit dem Spieler und sieht in ihm eine Lösung für Kreativprobleme im Mittelfeld. Zudem beobachten VfB Stuttgart sowie sein ehemaliger Verein Olympique Lyonnais die Situation aufmerksam.
Farès Chaïbi verkörpert den im modernen Fußball gefragten „Hybrid-Spieler“. Er ist nicht nur ein klassischer Zehner, sondern bringt auch die Dynamik mit, um über die Flügel gefährlich zu werden. Ein Großteil seiner Assists in dieser Saison fällt in die Kategorie „Key Pass“, was seinen hohen Marktwert erklärt.
Sein Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2028 und enthält keine Ausstiegsklausel – ein entscheidender Vorteil für Frankfurt. Sein aktuelles Gehalt von rund 30.000 Pfund pro Woche könnte bei einem Wechsel zu einem Topklub auf 4 bis 5 Millionen Euro jährlich steigen.
Trotz gelegentlicher Leistungsschwankungen sehen Beobachter in Chaïbi einen Spieler mit „Maestro“-Qualitäten, der ein Team auf ein höheres Niveau heben kann. Viele bezeichnen ihn bereits als „nächsten großen Export der Bundesliga“. Der mögliche Transfergewinn könnte laut Einschätzungen sogar das Budget des Vereins für mehrere Jahre sichern.
Aktuell liegt Eintracht Frankfurt noch kein offizielles Angebot vor. Allerdings haben mehrere Topklubs über Berater bereits ihr Interesse hinterlegt. Es gilt als sicher, dass mit Öffnung des Sommer-Transferfensters konkrete Angebote folgen werden.









































