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·11 Juli 2026
Fàbregas will Davinson Sánchez als Abwehr-Boss – Galatasaray fordert viel Geld

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·11 Juli 2026

Como 1907 hat Davinson Sánchez (30) ganz oben auf der Wunschliste. Doch der Weg zum kolumbianischen Innenverteidiger ist steinig – gleich zwei Hürden stehen im Weg.
Wie La Gazzetta dello Sport berichtet, ist Sánchez für Cesc Fàbregas (39) weiterhin der Wunschkandidat Nummer eins für die Abwehrzentrale. Der Königsklassen-Neuling aus der Lombardei hat bereits ein erstes Angebot in Höhe von 20 Millionen Euro nach Istanbul geschickt. Das reicht aber nicht: Galatasaray will mehr Geld.
Der türkische Rekordmeister ruft der Sporttageszeitung zufolge 25 bis 30 Millionen Euro für seinen Abwehrchef auf. Zuletzt war in türkischen Medien sogar von einer Forderung in Höhe von 35 Millionen Euro die Rede. Fest steht: Zwischen Comos und Galas Vorstellungen klafft eine Lücke.
Und es gibt noch ein zweites Hindernis. Sánchez streicht am Bosporus netto mehr als drei Millionen Euro pro Saison ein. Ein Gehalt, das Como der Gazzetta dello Sport zufolge sogar die "stärkere Hürde" sein könnte.
Für den Fall des Scheiterns haben die Italiener bereits Alternativpläne in der Schublade. Als erste Option gilt laut Gazzetta Mamadou Sarr (20, Vertrag bis 2033) vom FC Chelsea.
Der junge Franzose war im Frühjahr 2026 nach seiner Leihe bei Straßburg zurück nach London gekehrt. Ob Neu-Trainer Xabi Alonso mit ihm plant, bleibt abzuwarten.
Als zweite, günstigere Alternative haben Cesc Fabregas und Co. Jerome Opoku (27, Vertrag bis 2027) von Basaksehir ins Visier genommen. Sowohl bei der Ablöse als auch beim Gehalt wäre der ghanaische Nationalspieler deutlich leichter zu stemmen.
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