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·10 Mei 2026

Fazit: Anfield gegen Slot nach erneut leblosem Liverpool-Auftritt

Gambar artikel:Fazit: Anfield gegen Slot nach erneut leblosem Liverpool-Auftritt

Liverpool 1 – 1 Chelsea

Von Steven Smith

Nach der Niederlage bei Manchester United am vergangenen Wochenende kehrte Liverpool an die Anfield Road zurück, in dem Wissen, dass sowohl leistungstechnisch als auch beim Ergebnis eine Reaktion erforderlich war. Stattdessen entwickelte sich ein weiterer zutiefst frustrierender Nachmittag, der die wachsende Entfremdung zwischen den Fans und dem aktuellen Trainerteam perfekt widerspiegelte.


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Fünfzehn bis zwanzig Minuten lang wirkte Liverpool scharf, aggressiv und in der Lage, das Spiel zu kontrollieren. Danach fiel das Niveau dramatisch ab, und der Rest der Partie wurde zu einer weiteren düsteren Übung im Überlebensfußball unter Arne Slot.

Die Buhrufe beim Schlusspfiff erzählten die ganze Geschichte.

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Ryan Gravenberch von Liverpool erzielt das 1:0. Liverpool gegen Chelsea

Die Startelf

Liverpool XI

• TW – Giorgi Mamardashvili

• RV – Curtis Jones

• IV – Ibrahima Konaté

• IV – Virgil van Dijk (K)

• LV – Milos Kerkez

• ZM – Ryan Gravenberch

• ZM – Dominik Szoboszlai

• RA – Jeremie Frimpong

• OM – Dominik Szoboszlai

• LA – Rio Ngumoha

• MS – Cody Gakpo

Eingewechselte Spieler

Alexander Isak → Rio Ngumoha (45’)

Joe Gomez → Ibrahima Konaté (77’)

Federico Chiesa → Cody Gakpo (77’)

Tore

Liverpool 1–0 Chelsea – Ryan Gravenberch (Rio Ngumoha) – 6’

Liverpool 1–1 Chelsea – Enzo Fernandez – 35’

Spielstatistiken

• Ballbesitz – Liverpool 48 % | Chelsea 52 %

• xG – Liverpool 0,56 | Chelsea 0,50

• Torschüsse gesamt – Liverpool 8 | Chelsea 5

• Schüsse aufs Tor – Liverpool 3 | Chelsea 3

• Fouls – Liverpool 17 | Chelsea 17

• Ecken – Liverpool 5 | Chelsea 2

Erste Halbzeit

Die erste Hälfte war ein seltsames Spiegelbild von Liverpools gesamter Saison.

Die Reds begannen schwungvoll und wirkten früh gefährlich, vor allem dank der furchtlosen Energie von Rio Ngumoha. Der Teenager auf dem Flügel war erneut Liverpools auffälligster Spieler, und es waren sein direkter Zug zum Tor und sein Mut, die das Führungstor einleiteten. Nachdem er energisch auf Chelseas Abwehr zugedribbelt war, spielte der Youngster den perfekten Pass auf Ryan Gravenberch, dessen wuchtiger Abschluss Anfield kurzzeitig Optimismus verlieh.

Etwa zwanzig Minuten lang wirkte Liverpool konkurrenzfähig.

Die Bewegungen waren schneller, das Pressing schärfer, und Chelsea wirkte unwohl, sobald Ngumoha seinen Gegenspieler im Eins-gegen-Eins hatte. Leider verlor Liverpool, wie schon zu oft in dieser Saison, komplett die Kontrolle, sobald sich das Spiel beruhigte.

Die Intensität verschwand.

Chelsea begann, Ball und Räume zu dominieren, während Liverpool sich immer tiefer in eine passive Struktur zurückzog, die Druck geradezu einlud. Der Ausgleich durch Enzo Fernandez fiel schließlich, und er war nicht mehr als verdient für die Gäste, nachdem sie das Duell im Mittelfeld an sich gerissen hatten.

Von diesem Moment an wirkte Liverpool nervös, langsam und reaktiv.

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Arne Slot 

Zweite Halbzeit

Die zweite Halbzeit war für die Liverpool-Fans erneut schwer anzusehen.

Chelsea wirkte über weite Strecken als die besser organisierte und abgeklärtere Mannschaft, während Liverpool Mühe hatte, überhaupt etwas Zwingendes zu kreieren. Den Pässen fehlte die Überzeugung, die Struktur blieb zerfahren, und das Offensivspiel wurde zunehmend vorhersehbar.

Rio Ngumoha blieb die einzige echte Quelle der Begeisterung, ehe er unter hörbarem Frust von den Rängen ausgewechselt wurde. Die Buhrufe, die diese Entscheidung begleiteten, verstärkten nur noch die wachsende Feindseligkeit gegenüber Arne Slot und seiner Führung dieser Mannschaft.

Chelsea wird Anfield am Ende enttäuscht verlassen, nicht gewonnen zu haben.

Liverpool hielt sich einfach nur über Wasser.

Es gab vereinzelte Momente defensiver Stabilität von Virgil van Dijk und Giorgi Mamardashvili, doch das Gesamtniveau blieb weit unter dem, was man vom amtierenden Premier-League-Meister erwarten sollte.

Das Spiel plätscherte ohne Ziel, ohne Zusammenhalt und ohne jedes echte Anzeichen taktischer Klarheit auf Seiten der Gastgeber dahin.

Fazit

Das war ein Auftritt voller Erschöpfung, Verwirrung und wachsender Unvermeidlichkeit.

Die Buhrufe beim Schlusspfiff galten nicht nur diesem Ergebnis. Sie waren der Höhepunkt einer gesamten Saison voller enttäuschender Auftritte, schwachem Fußball, seltsamer taktischer Entscheidungen und eines ständigen Rückschritts unter Arne Slot.

Liverpool wirkte wie eine Mannschaft, die nur darauf wartet, dass die Saison endet.

Bei nur noch zwei verbleibenden Spielen scheint es nun immer wahrscheinlicher, dass der Schlusspfiff dieser Saison auch das Ende von Slots Amtszeit als Liverpool-Cheftrainer markieren wird.

Denn trotz Gravenberchs überragendem Treffer und eines weiteren herausragenden Auftritts von Rio Ngumoha bleibt das Gesamtbild düster.

Chelsea hätte mehr verdient gehabt.

Liverpool hat erneut überlebt.

Und Anfield hat ganz offensichtlich genug.

Steven Smiths Vorhersage vor dem Spiel:

Liverpool 2 – 2 Chelsea

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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