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·9 April 2026
FCB-Coach Stephan Lichtsteiner disst Inter Mailand

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Die grosse Rivalität zwischen Juve und Inter ist bekannt. Nicht umsonst wird die Partie zwischen den beiden Klubs als Derby d’Italia betitelt. Lichtsteiner hat sich insbesondere als Spieler stets voll mit Juventus identifiziert. Daher wäre für ihn ein Wechsel zum Rivalen niemals infrage gekommen, wie der amtierende FCB-Coach der «Gazzetta dello Sport» erzählt: «Ich wäre niemals zu Inter gegangen. Das wäre ein Verrat gewesen. Ich habe Juventus zu sehr geliebt, um zu einem anderen italienischen Verein zu wechseln. Tatsächlich liebe ich sie immer noch.»
Insgesamt lief Lichtsteiner zwischen 2011 und 2018 während sieben Jahren für die alte Dame auf. In dieser Zeit gewann er ganze sieben Scudettos und vier Titel in der Coppa Italia.
Letztlich schloss er sich im Anschluss noch Arsenal und dem FC Augsburg an. Eine Rückkehr nach Italien gab es für ihn als Spieler nicht mehr. Interessant wird sein, ob er während seiner Trainerkarriere dereinst in Italien tätig wird – und für welche Vereine.
Vorerst liegt sein Fokus natürlich auf dem FC Basel, wo er Ende Januar einen langfristigen Vertrag bis 2029 unterzeichnet hat. Nach einer schwierigen Anfangszeit hat sich die Mannschaft resultate- und auch leistungstechnisch zuletzt gefangen.









































