FIFA stellt soziale WM-Kampagnen vor: Trikotärmel mit „Vereint für Frieden“ | OneFootball

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·11 Mei 2026

FIFA stellt soziale WM-Kampagnen vor: Trikotärmel mit „Vereint für Frieden“

Gambar artikel:FIFA stellt soziale WM-Kampagnen vor: Trikotärmel mit „Vereint für Frieden“

Wenige Wochen vor dem Start der Fußball-WM 2026 hat die FIFA ihre sozialen Kampagnen vorgestellt und reagiert damit auch auf die lauter gewordene Kritik von Menschenrechtlern. Im Mittelpunkt steht der Slogan „Vereint für Frieden“, der auf den Trikotärmeln der 48 Mannschaften erscheinen soll. Präsident Gianni Infantino will die Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada so als „großartiges Fest der Einheit, Vielfalt und Begeisterung“ inszenieren.

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Der FIFA-WM-Pokal im Rahmen der FIFA Trophy Tour im Palácio do Planalto in Brasília am 26. Februar 2026 – die Tour umfasst 75 Stationen in mehr als 150 Tagen und machte zuvor in São Paulo und Rio de Janeiro Station. (Ton Molina / Getty Images South America via Getty Images)


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Frieden, Antirassismus und Bewegung

Die Friedensbotschaft wird während der Gruppenphase nicht nur von den Spielern, sondern auch von den Offiziellen auf dem Ärmel getragen. „Vereint für Frieden“ ist eine von drei Kampagnen, mit denen der Weltverband seine gesellschaftlichen Anliegen in Szene setzt. Infantino spricht davon, mit den Aktionen ein Zeichen für Frieden, Bildung, ein gesundes Leben sowie gegen Rassismus zu setzen.

Parallel dazu läuft die Kampagne „Fußball vereint die Welt“, die erneut den Kampf gegen Rassismus in den Fokus rückt. Die Initiative war bereits vor vier Jahren bei der Endrunde in Katar Teil des FIFA-Programms. Eine dritte Kampagne mit dem Namen „Be Active“ soll Kinder und Jugendliche stärker zur körperlichen Betätigung motivieren, auch dieser Bereich war schon in Katar ein Anliegen des Verbands.

Großbildschirme in allen 16 Stadien

Unterstützt werden sollen die Botschaften durch ihre Präsenz auf Großbildschirmen und LED-Anzeigen in sämtlichen 16 Stadien des Turniers. Die FIFA setzt damit auf maximale Sichtbarkeit für ihre sozialen Themen, während das Turnier vom 11. Juni bis 19. Juli in den drei Gastgeberländern ausgetragen wird.

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