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·2 Mei 2026
Fraktur bei Föhrenbach: "Hat seine komplette Nase verloren"

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·2 Mei 2026

Jonas Föhrenbach zog sich bei einem Zusammenprall mit Torhüter Diant Ramaj eine Fraktur der Nase zu. Bayern glich Sekunden vor Schluss zum 3:3 aus.
Die Schlussphase beim wilden 3:3 (1:2) bei Bayern München war für den 1. FC Heidenheim in doppelter Hinsicht schmerzhaft. Verteidiger Jonas Föhrenbach erlitt bei einem heftigen Zusammenprall mit seinem eigenen Torhüter Diant Ramaj eine Fraktur der Nase, dann glich der Rekordmeister Sekunden vor Schluss aus.
"Der Föhre hat seine komplette Nase verloren", kommentierte Abwehrspieler Patrick Mainka bei Sky. "Die Nase ist gebrochen, ist durch", bestätigte Trainer Frank Schmidt. Er selbst sei das beste Beispiel dafür, wie eine Nase Jahre nach einer Fraktur aussehe, ergänzte er mit einem Lächeln. Dass Föhrenbach trotz der Verletzung nochmal aufs Feld kam und versuchte, das 3:2 über die Zeit zu bringen, "war Wille pur, ich weiß nicht, wieso wir dieses Spiel am Ende nicht gewinnen können. Das ist Wahnsinn", sagte Schmidt.
"Die Jungs haben alles auf dem Platz gelassen. Natürlich ist der Druck dann immer größer geworden und natürlich fällt es dann schwer", betonte Mainka: "Wir haben vor dem Spiel gesagt, dass es dieses Quäntchen Glück braucht. Dass es dann am Ende wieder der Innenpfosten ist und er ihm da reinkullert, ist Wahnsinn und tut unfassbar weh."
Mainka sprach dabei über die letzte Szene, die noch den Ausgleich brachte. Ein Schuss von Michael Olise (90.+10) prallte an den Pfosten, von dort an den Rücken von Ramaj und dann ganz langsam über die Linie. "Ich möchte keine negativen Vibes verspüren, ich bin unfassbar stolz", sagte Trainer Schmidt, dessen Team bereits an diesem Wochenende absteigen könnte: "Keiner könnte sich beschweren, wenn wir hier 3:2 gewinnen."
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