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·3 April 2026

Frischer Wind und Länderspielpause: Kleiner Vorteil für den 1. FC Köln?

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Frischer Wind und Länderspielpause: Kleiner Vorteil für den 1. FC Köln?

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Simon Bartsch

3 April, 2026

Mit vier Nationalspielern hat der FC in dieser Länderspielpause relativ wenige Profis abstellen müssen. Der neue Coach René Wagner hätte sich sicherlich das gesamte Team in seiner Anfangsphase beim 1. FC Köln gewünscht: Hat der FC einen Länderspiel-Vorteil?

Nach und nach kehren die Nationalspieler wieder zurück ans Geißbockheim. Bis zum Duell gegen Eintracht Frankfurt bleiben René Wagner und seinem Trainerteam nun noch zwei Einheiten mit allen fitten Spielern. Doch reicht die Zeit, um die neue Spielidee zu vermitteln und die nötigen Stellschrauben zu drehen? Immerhin hat der kommende Gegner mit mehr Rückkehrern zu kämpfen als der FC.

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Rene Wagner beim Training mit den Spielern vom 1. FC Köln

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Etwas überraschend gab es für die Profis der Geißböcke am Donnerstag dann doch noch einen freien Tag. Eigentlich waren für die gesamte Woche Einheiten anberaumt. Nun geht es am Freitag weiter und dann nahezu mit voller Kapelle. Denn auch die Nationalspieler sind wieder nach und nach zurückgekehrt und nach dem ersten Eindruck hat sich kein Akteur auf der Länderspielreise verletzt. Said El Mala dürfte mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen zurückkehren, nachdem er einen starken Treffer mit der deutschen U21 gegen den Nachwuchs von Griechenland erzielt hat. Für Jakub Kaminski gab es eine bittere Enttäuschung mit dem Aus mit Polen in der WM-Quali. Isak Johannesson und Rav van den Berg sammelten Spielpraxis.

Frankfurt mit zehn Abstellungen

Stand jetzt fehlen Interimstrainer René Wagner bei seiner Premiere als Cheftrainer also „nur“ Timo Hübers, Luca Kilian und der gesperrte Eric Martel. Ein ähnliches Personal-Angebot fehlte Lukas Kwasniok in den vergangenen Wochen bekanntlich. Und dennoch hätte der neue Coach sicherlich gerne mit der gesamten Mannschaft über die Länderspielpause trainiert. Der Zeitpunkt für einen Trainerwechsel schien mit der Unterbrechung eigentlich perfekt gewählt. Eigentlich, denn mindestens drei Startelf-Kandidaten werden die neuen Abläufe und Pläne des Coaches dann erst in den verbleibenden beiden Einheiten kennenlernen. Immerhin ist Wagner den Nationalspielern nicht gänzlich neu. Und es hätte den FC mit den Abstellungen durchaus schlimmer treffen können.

Zur Erinnerung: In der vergangenen Saison waren die Kölner mit zum Teil zweistelligen Abstellungen Spitzenreiter der 2. Bundesliga. Nicht nur das, gleich zwei Mal kehrten die Nationalspieler zum Teil erst mittwochs zurück und bereits am Freitag standen die nächsten Ligaspiele auf dem Plan. Es bleib zum Teil also gerade einmal eine Einheit. Nun haben die Geißböcke noch zwei Einheiten, drei Tage. Das gilt natürlich auch für den Gegner. Nur hat Frankfurt ungleich mehr Spieler auf Länderspielreise gehabt. Zehn Akteure waren mit ihren Nationalmannschaften unterwegs und diese waren wohl auch mit einigen Strapazen verbunden. Ähnlich wie Isak Johannesson mit Island war beispielsweise Ellyes Skhiri auch in Nordamerika mit Tunesien unterwegs, traf sogar auf die gleichen Gegner. Sieben der Frankfurter Akteure gehören zum Kreis der Stammspieler.

Wie groß dieser vermeintliche Vorteil ist, wird sich dann erst am Wochenende zeigen. Fakt ist, in der turbulenten Zeit bei der Eintracht hätte man sicherlich lieber jede Minute mit der gesamten Mannschaft absolviert.


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