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·9 April 2026

Fußball heute Ergebnis: SC Freiburg schlägt Vigo mit 3:0!

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Der SC Freiburg hat im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League ein dickes Ausrufezeichen gesetzt und Celta Vigo mit 3:0 (2:0) bezwungen. Die Mannschaft von Julian Schuster steht damit vor dem ersten europäischen Halbfinale der Vereinsgeschichte und geht mit einer glänzenden Ausgangsposition ins Rückspiel am Donnerstag um 18.45 Uhr im engen Estadio Balaídos.

Gesamtansicht des Stadion am Wolfswinkel beim UEFA-Europa-League-Viertelfinale (Hinspiel) zwischen dem SC Freiburg und Real Club Celta am 9. April 2026 in Freiburg im Breisgau. Adam Pretty / Getty Images Europe via Getty Images


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Freiburg erwischt den perfekten Europapokal-Abend

Vor 32.600 Zuschauern entwickelte sich im Breisgau eine magische Nacht, in der der Sport-Club zum sechsten Mal im sechsten Heimspiel des Wettbewerbs gewann. Vincenzo Grifo brachte die Gastgeber bereits in der 10. Minute in Führung, Jan-Niklas Beste legte in der 32. Minute nach, ehe Matthias Ginter in der 78. Minute per Kopf den Endstand herstellte. Auf der Tribüne verfolgte auch Ex-Trainer Christian Streich die Partie und jubelte mit.

Freiburg kann sich nun mit einem möglichen Halbfinale gegen den Sieger des Duells zwischen Sporting Braga und Betis Sevilla beschäftigen. In den bislang besten Europapokal-Spielzeiten war der Sport-Club jeweils erst im Achtelfinale gestoppt worden – 2022/23 gegen Juventus Turin und 2023/24 gegen West Ham United.

Wut im Bauch, Tempo im Spiel

Die Breisgauer wollten die späte 2:3-Niederlage gegen den FC Bayern in Energie umwandeln. Schuster hatte vor der Partie betont: „Wenn wir im Viertelfinale stehen, genießen wir nicht den Moment und sagen, wir haben Historisches erreicht“. Stattdessen verfolge sein Team mit Wut im Bauch „das klare Ziel, weiterzukommen“.

Der Plan ging zunächst voll auf. Nach einem beeindruckenden Fanmarsch von der Innenstadt bis zum Stadion bauten die Anhänger in der Kurve eine „weiße Wand“ hinter ihrer Mannschaft auf, die den sechsten der spanischen Liga früh tief in die eigene Hälfte drückte. Igor Matanovic (1.), Maximilian Eggestein (4.) und Yuito Suzuki (6.) vergaben noch gute Möglichkeiten, ehe Grifo den Ball perfekt ins lange Eck schlenzte.

Kontrolle nach der Pause, Ginter setzt den Schlusspunkt

Nach einer kurzen Rücknahme der Intensität schaltete der Sport-Club nach rund einer halben Stunde wieder hoch. Eine starke Kombination vollendete Beste ganz simpel, Johan Manzambi traf wenig später den Pfosten (34.). Celta blieb im ersten Durchgang weitgehend ohne Antworten, und Freiburg ging mit einer verdienten 2:0-Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel kontrollierte der Bundesliga-Achte die Begegnung weiter und ließ gegen die beste Offensive der Europa League defensiv kaum etwas zu. Im eigenen Spiel fehlte zwar die Durchschlagskraft aus der Anfangsphase, doch nach einer Ecke erhöhte Ginter per Kopf. Erst in der Schlussphase sorgten die Gäste überhaupt einmal für Gefahr, bevor Lucas Höler in der 88. Minute den Außenpfosten traf.

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