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·1 Agustus 2026
Gegen FC Tokyo: Wankelmütiger BVB-Stürmer trifft

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Die Japan-Reise des BVB: Nach dem 0:1 gegen Cerezo Osaka konnte ein auf vielen Positionen umbesetztes Team von Borussia Dortmund auch gegen den FC Tokyo am Samstagmittag lange nicht glänzen. Zum Matchwinner avancierte ein Spieler, der Gerüchten zufolge vor dem Absprung steht.
Am Samstag gab es in Tokio erst eine Gewitter-Unterbrechung, dann dauerte es bis zur 43. Minute, ehe Dortmund zu einem vielversprechenden Tor-Abschluss kam.
Doch Maximilian Beier scheiterte aus acht Metern am südkoreanischen Torhüter Seung-gyu Kim.
Beim BVB seit der 23. Minute im Spiel: Takato Yamamoto, der den österreichischen WM-Teilnehmer Carney Chukwuemeka ersetzte.
Dass Borussia Dortmund den 18 Jahre alten Yamamoto schon lange auf dem Radar hatte, verriet Ingo Preuß, Sportchef der BVB-U23, der Zeitung Ruhr-Nachrichten: „Einer unserer Scouts hat sich im November vergangenen Jahres das U19-Nationen-Turnier in Wales angeschaut, bei dem uns Takato aufgefallen ist.“
Die erste Chance nach der Halbzeit hatte Samuele Inacio (47.), dessen Sieben-Meter-Schuss nach Zuspiel von Fabio Silva noch abgeblockt wurde.
Silva war es dann auch, der die zahlreichenden BVB-Fans in Tokio erlöste: 1:0 durch den Portugiesen nach einem Drehschuss aus elf Metern halblinker Position. Die Rechtsflanke kam von Daniel Svensson (54.).
Ob es Silvas letztes Tor im BVB-Dress war, werden die nächsten Wochen zeigen.
Luca Reggiani (72.) hätte das Ergebnis aus Dortmunder Sicht klarer gestalten müssen, er traf aber aus der Drehung und aus sieben Metern nur den Pfosten.
Reggiani (86.) hatte Glück, dass es nach seinem Rempler im eigenen Strafraum gegen Tokyos inksaußen Kota Tawaratsumida keinen Elfmeter für die japanischen Gastgeber gab.
Am Ende stand ein mühseliges 1:0 (0:0) für den BVB, auf den nun der FC Arsenal und die AS Rom als nächste Testspielgegner warten.







































