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·9 Juni 2026
Hat der 1. FC Köln Interesse an Aufstiegsheld Laurin Curda?

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Redaktion
9 Juni, 2026
Acht Tore hat Laurin Curda in der abgelaufenen Spielzeit geschossen, der letzte war wohl der wichtigste. Der 24-Jährige traf für den SC Paderborn in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg. Das in der Verlängerung und zum 2:1-Endstand. Die Ostwestfalen schafften damit den Sprung ins deutsche Oberhaus. Ob der Mittelfeldspieler dort aber für den SCP aufläuft, ist nicht gesagt. Es soll gleich mehrere Interessenten geben.
Laurin Curda jubelt nach seinem Treffer für den SC Paderborn (Foto: Christof Koepsel / Getty Images)
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Im vergangenen Sommer häuften sich im Juni die Wasserstandsmeldungen zum SC Paderborn. Vor ziemlich genau einem Jahr gab der FC bekannt, dass Lukas Kwasniok neuer Trainer werden würde. Und mit dieser Nachricht gab es fast täglich einen neuen Namen der Ostwestfalen, der mit dem Coach vielleicht zum Geißbockheim wechseln würde. Aaron Zehnter, Calvin Brackelmann und Raphael Obermair. Ein Jahr später gibt es das nächste Transfergerücht über einen Paderborner Spieler, der im Fokus der Geißböcke stehen soll. Wie die „Bild“ berichtet, beschäftigt sich der FC mit dem rechten Mittelfeldspieler, der gegen Wolfsburg das entscheidende Tor um den Aufstieg erzielte. Neben den Kölnern soll auch – natürlich – der HSV seine Fühler nach dem Spieler ausgestreckt haben. Wie schon in der vergangenen Spielzeit scheinen auch in dieser Saison wieder eine potenzielle Wunschkandidaten von beiden Vereinen beobachtet zu werden.
Wie konkret das Interesse ist, ist komplett offen. Tatsächlich hat Curda in der vergangenen Spielzeit mit einigen guten Begegnungen auf sich aufmerksam gemacht. Der gebürtige Ludwigsburger durchlief die Nachwuchszentren des VfB Stuttgart und der TSG Hoffenheim. Über Sandhausen und Balingen landete der Akteur schließlich 2023 beim SC Paderborn. Unter Lukas Kwasniok noch Ergänzungsspieler schaffte es der 24-Jährige in der vergangenen Saison zum Leistungsträger. Der Rechtsfuß ist polyvalent einsetzbar, spielt auch in der Innenverteidigung und auf der rechten Verteidigerposition. Der Durchbruch gelang als rechter Mittelfeldspieler. Dort könnten die Geißböcke in der Tat auf der Suche sein. Denn Jan Thielmann und Linton Maina gelten in dieser Transferperiode als Wackelkandidaten. In der vergangenen Saison blieben beide hinter den Erwartungen zurück. Ob Curda aber das Zeug zum Bundesligisten hat, muss der Ludwigsburger auch erst einmal unter Beweis stellen. Im Relegationsspiel gelang ihm das gut.
Curdas Marktwert wird auf drei Millionen Euro geschätzt. Über die Vertragslänge ist wie so oft bei Paderborn nichts bekannt.







































