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·4 Juni 2026

Hat Liverpool 2026 einen Weltmeister in seinen Reihen?

Gambar artikel:Hat Liverpool 2026 einen Weltmeister in seinen Reihen?

Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 ist jetzt nur noch wenige Tage entfernt, und wie immer wird Liverpool bei dem Turnier stark vertreten sein.

Einschließlich Spielern, die Anfield verlassen, deren Verträge aber noch bis Ende Juni laufen, werden die Reds mit 11 Vertretern bei der Endrunde in Nordamerika dabei sein. Wenig überraschend stellt die Niederlande mit drei nominierten Spielern den größten LFC-Anteil (auch wenn Jeremie Frimpong es nicht geschafft hat).


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In der Vorbereitung auf das Turnier haben Experten und Fans auf der ganzen Welt ihre Prognosen abgegeben; und wenn Sie Ihre Favoriten mit einer Wette unterstützen möchten, macht das Wetten auf die Weltmeisterschaft immer Spaß.

Werfen wir einen Blick auf die Liverpool-Spieler, die zur Weltmeisterschaft fahren, und darauf, ob sie realistische Chancen auf den größten Titel von allen haben.

Alisson Becker (Brasilien)

Die Nummer 1 der Reds fährt zu seiner dritten Weltmeisterschaft, nachdem er mit Brasilien 2018 und 2022 jeweils das Viertelfinale erreicht hatte. Mit Carlo Ancelotti als Trainer will die Seleção die 24-jährige Wartezeit auf ihren sechsten Weltmeistertitel beenden, und wie immer gehört sie zu den Favoriten, auch wenn der Weg zur Qualifikation alles andere als reibungslos verlief.

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(Foto von Dean Mouhtaropoulos/Getty Images)

Virgil van Dijk, Ryan Gravenberch, Cody Gakpo (Niederlande)

Oranje erlitt bei der EM 2024 im Halbfinale eine bittere Niederlage gegen England und zwang den späteren Weltmeister Argentinien bei der Weltmeisterschaft 2022 im Viertelfinale ins Elfmeterschießen – sie sind also nicht mehr weit vom Gipfel entfernt.

Vor allem für Van Dijk stellt dieser Sommer mit ziemlicher Sicherheit die letzte Chance dar, mit seinem Land Weltmeister zu werden (nachdem ihm das 2019 mit Liverpool gelungen war).

Ibrahima Konate (Frankreich)

Der Verteidiger fährt nach einem plötzlichen Abgang aus Anfield zur Weltmeisterschaft, und seine Nation gilt als zweitgrößter Favorit auf den Titel (hinter Europameister Spanien).

Der 27-Jährige dürfte in der Innenverteidiger-Hierarchie zunächst hinter William Saliba und Dayot Upamecano stehen, aber es wäre keine Überraschung, wenn Didier Deschamps ihm ein paar Startelfeinsätze gibt.

Andy Robertson (Schottland)

Ein weiterer Spieler, der Liverpool am Ende seines Vertrags verlässt: Der 32-Jährige wird sein Land bei dessen erster Weltmeisterschaft seit 1998 als Kapitän anführen.

Schottland hat noch nie die K.-o.-Runde eines großen Turniers erreicht – das muss sich in diesem Jahr doch endlich ändern, auch wenn das Achtelfinale realistisch gesehen wohl die Grenze ihrer Ambitionen sein dürfte.

Wataru Endo (Japan)

Der Mittelfeldspieler kehrt gerade erst von einer langen Verletzung zurück, doch als Kapitän seines Landes ist seine Rückkehr enorm wichtig für die Blue Samurai, die bei dieser Weltmeisterschaft zu den typischen „Geheimfavoriten“ gehören könnten. Der Titelgewinn ist äußerst unwahrscheinlich, aber ein Lauf bis ins Viertelfinale ist durchaus möglich.

Dieser Optimismus spiegelt sich auch in den Weltmeisterschaftsquoten japanischer lokaler Buchmacher wider, wo Japan allgemein als einer der stärkeren Herausforderer außerhalb des absoluten Favoritenkreises angesehen wird.

Alexis Mac Allister (Argentinien)

Kann Liverpools Nummer 10 nach dem Triumph von 2022 Teil der ersten Mannschaft seit Brasilien 1962 werden, die zwei Weltmeisterschaften in Folge gewinnt?

Argentinien zählt erneut zu den heißesten Anwärtern auf den Titel, und obwohl der 27-Jährige eine schwierige Saison auf Vereinsebene hatte, bleibt er für sein Land eine Schlüsselfigur im Mittelfeld.

Florian Wirtz (Deutschland)

Der Spielmacher musste in seiner ersten Saison in England viel unfaire Kritik einstecken, auch wenn er bisher nicht ganz den Einfluss hatte, den die Fans der Reds erwartet hätten.

Die Nationalmannschaft schied bei den letzten beiden Weltmeisterschaften bereits in der Gruppenphase aus, doch das wäre in diesem Jahr schlicht unvorstellbar. Deutschland ist bei großen Turnieren normalerweise immer eine große Gefahr, aber das Erreichen des Halbfinales wäre für die Mannschaft von Julian Nagelsmann bereits ein Erfolg.

Mo Salah (Ägypten)

Wie schon 2018 vergoss der Flügelspieler in seinem letzten Spiel für Liverpool vor der Weltmeisterschaft Tränen, doch diesmal waren es Tränen der Wertschätzung für den Kop bei seinem Abschied von Anfield und nicht wegen einer brutal sabotierten Champions-League-Finalniederlage.

Die Pharaonen wollen ihren letzten globalen Auftritt vor acht Jahren wiedergutmachen, als Salah zwar zweimal traf, sein Land aber alle drei Spiele verlor. Das Weiterkommen aus der Gruppe ist das Ziel; alles darüber hinaus wäre beeindruckend.

Alexander Isak (Schweden)

Schweden gewann keines seiner sechs Spiele in der Qualifikationsgruppe und verlor vier, nutzte aber sein Ticket über die Nations League mit einem unerwarteten Erfolg in den Play-offs optimal aus, daher sind die Erwartungen an die Weltmeisterschaft eher bescheiden.

Liverpools Rekordneuzugang hatte eine Saison zum Vergessen, aber wenn er fit ist und seine Form findet, könnte er sein Land in die K.-o.-Runde tragen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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